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Archiv für September, 2007

ADAC Winterreifen Test

28. September 2007 Keine Kommentare

Der ADAC hat in seinem aktuellen Test zusammen mit der Stiftung Warentest 34 Winterreifen unter die Lupe genommen. Nur Winterreifen, die mit allen im Winter auftretenden Straßenzuständen möglichst gut fertig werden, können im Test drei Sterne bekommen. Von den überprüften haben in der Größe 155/70 R 13 (18 Reifen) der Dunlop SP Winter Response und der Continental Winter Contact TS 800 sowie in der Dimension 205/55 R 16 H (16 Reifen) der Michelin Primacy Alpin PA3 und der Dunlop SP Winter Sport 3D drei Sterne erhalten.

Neben diesen vier „besonders empfehlenswerten“ Reifen gab es 18-mal das Urteil „empfehlenswert“ und achtmal „bedingt empfehlenswert“. Bei den 155ern mussten vier Reifen als „nicht empfehlenswert“ abgewertet werden. Diese Reifengröße ist häufig bei den älteren Modellen des Fiat Punto, Ford Fiesta und Renault Clio anzutreffen, während die breiteren 205er auf dem Opel Zafira, dem Audi A4 und dem 3er BMW zu finden sind.

Die im Zusammenhang mit der CO2-Debatte entstandenen politische Forderung, Reifen nur anhand ihres Spritverbrauchs in „gut“ oder „schlecht“ einzuteilen, hält der ADAC nicht für sinnvoll. Dabei besteht die Gefahr, dass andere für die Verkehrssicherheit wichtige Eigenschaften des Reifen leiden. Käufer, die auf besonders wirtschaftliche Reifen Wert legen, haben bereits heute die Möglichkeit, sich im ADAC-Reifentest zu informieren. Das Kriterium Kraftstoffverbrauch wird hier neben den Fahreigenschaften auf trockener und nasser Fahrbahn sowie auf Schnee und Eis ebenso bewertet wie der Verschleiß und das Geräuschverhalten und geht mit zehn Prozent in die Gesamtnote ein.

Winterreifen Montage beim ADAC Winterreifentest

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Winterreifentest 2007 Testsieger Michelin Primacy Alpin PA3

26. September 2007 Keine Kommentare

Höchste Auszeichnung für den neuen Michelin Primacy Alpin PA3 beim ADAC-Reifentest 

Der neue Winterreifen Michelin Primacy Alpin PA3 erreichte beim aktuellen ADAC-Winterreifen-Vergleichstest den ersten Platz mit der Bewertung „besonders empfehlenswert“. Dies ist die höchste Auszeichnung, die bei diesem Test vergeben wird. In seinem Gesamturteil zieht der ADAC zum neuen Michelin Primacy Alpin PA3 folgendes Fazit: „Sehr ausgewogen, Bestnote auf trockener Fahrbahn, gut auf Nässe und Schnee, sehr geringer Verschleiß.“
Michelin Primacy Alpin PA3
Der Reifentest wurde vom ADAC zusammen mit den Partnerclubs aus Österreich (ÖAMTC) und der Schweiz (TCS) sowie der Stiftung Warentest durchgeführt. Insgesamt haben die Tester 16 Winterreifen in der Dimension 205/55 R 16 H miteinander verglichen. Die Bewertungskriterien umfassten sowohl die Haftung auf schneebedeckten, vereisten und nassen Fahrbahnen als auch auf trockenem Untergrund. Die Lebensdauer der Reifen wurde ebenfalls getestet. In dieser Disziplin sowie auf trockener Fahrbahn konnte der Michelin Primacy Alpin PA3 jeweils die Bestnote erreichen.

Lange Lebensdauer und beruhigende Sicherheitsreserven
Der neue Michelin Primacy Alpin PA3 stellt den gelungenen Kompromiss aus Sicherheit und Lebensdauer dar. Im Zuge seiner Konzeption hatten die Entwicklungsingenieure bei Michelin die Aufgabe, drei Grundeigenschaften miteinander in Einklang zu bringen. Der Michelin Primacy Alpin PA3 schafft es, optimale Sicherheit auf nasser Fahrbahn zu gewährleisten, vor allem durch reduzierte Bremswege. Diese Eigenschaft verdankt er maßgeblich der neuen, so genannten Helio-compound-Laufflächenmischung auf Basis von Sonnenblumenöl.

Der Michelin Primacy Alpin PA3 gewährleistet darüber hinaus die bestmögliche Beherrschung des Fahrzeuges auf schneebedeckter Fahrbahn. Dies verdankt er den weiterentwickelten bidirektionalen Lamellen. Jede einzelne dieser etwa 1.200 Lamellen krallt sich in die Schneedecke und erzeugt dadurch eine gute Haftung. Die selbstblockierende Funktionsweise der Lamellen stabilisiert die Profilblöcke und sorgt für präzise Handlingeigenschaften.

Nicht zuletzt ist der Michelin Primacy Alpin PA3 Garant für wirtschaftliches Fahren. Dank hoher Lebensdauer und sehr niedrigem Rollwiderstand können Autofahrer bei Treibstoff- und Anschaffungskosten Geld sparen.

Michelin Primacy Alpin PA3

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German Offroad Masters mit TOYO REIFEN

25. September 2007 Keine Kommentare

Auge um Auge, Zahn um Zahn – das war das Motto der erstmalig ausgetragenen German Offroad Masters am 22. und 23. September im Camp4fun am Nürburgring. Der japanische Reifenhersteller TOYO TIRES suchte zusammen mit dem Veranstalter den ersten deutschen German Offroad-Meister. Bei den Duellen auf den Parallelkursen schenkten sich die Protagonisten keinen Zentimeter. Dabei katapultierten die Fahrzeuge den Schlamm teilweise meterhoch in die Luft. Den 5.000 Zuschauern wurde ein Spektakel der Extraklasse geboten. Die Fahrer der 34 Geländewagen kämpften in der Arena nicht nur gegeneinander, sondern auch gegen Wasserdurchfahrten, Tiefsandfelder und Verschränkungsstrecken. Am Sonntag um 19 Uhr war es dann soweit: Im Finale fuhren der FIA Profi Jozef Sykora im Mitsubishi und Phillip Beier im Mercedes G um den ersten Platz. In der Zwischenrunde führte Beier, der seinem Mercedes absolut nichts  schenkte, knapp 10 Sekunden vor Sykora, musste aber noch durch die Schlammpassage. Dann die Schrecksekunde für die osteuropäischen Fans: Nach einem Riesensprung kam Sykora zu hart auf und zerstörte  600 Meter vor dem Ziel sein Fahrwerk. Der Gesamtsieger stand fest. Den ersten Platz errang Phillip Beier mit seinem Co-Pilot Torsten Müller. Hauptsponsor Toyo Reifen freute sich nicht nur über spannende Duelle und Renndramatik pur, sondern auch über den im April in Deutschland eingeführten und hier gefahrenen Offroad-Reifen OPEN COUNTRY M/T, der in seiner Performance einmal mehr überzeugte.

Nicht nur die Rennduelle, sondern auch das Rahmenprogramm auf dem 80.000 Quadratmeter großen Offroad-Gelände und auf den umliegenden Campingplätzen hatte es in sich. So konnten sich die Zuschauer in einem Hummer H3 kostenlos über den Parcours shutteln lassen. Am Samstagabend fachsimpelten und feierten die Fahrer gemeinsam mit den Fans im Partyzelt bei der Americanos Off-Road-Fiesta. Eine rundum gelungene Premiere der German Offroad Masters für TOYO TIRES.
German Offroad Masters mit TOYO TIRES German Offroad Masters mit TOYO REIFEN Ein Hauch von Dakar mit TOYO Reifen

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Winterreifen für SUV

24. September 2007 Keine Kommentare

Die Reifenindustrie ist seit Jahren bestrebt; die Verbände wettern und klagen; doch seitens der Politik tut sich bei der Winterreifenproblematik kaum etwas. Der Anteil der Autos, die mit Winterreifen unterwegs sind, steigt nach wie vor nur leicht an. In Deutschland ist gerade einmal jedes zweite Auto mit Winterreifen unterwegs. Noch extremer sieht die Sache bei den Geländewagen und SUV Winterreifen aus, die seit Jahren mächtig im Trend liegen. Hier fahren gerade einmal 10 bis maximal 20 Prozent mit M+S-Reifen, doch besonders hier hat es der Reifenhandel schwer, die Saisonreifen an den Mann zu bringen. Der Grund liegt auf der Hand: Die meisten Geländereifen sind aufgrund ihrer Beschaffenheit bereits mit einem M+S-Symbol versehen. Trotzdem sind diese keine Winterreifen.

Ohne Winterreifen sind lange Bremswege programmiert
Erst vor kurzen haben Winterreifentests unter winterliche Straßenbedingungen gezeigt, wie gefährlich es insbesondere bei einer Vollbremsung werden kann. Der Geländewagen mit Standardreifen bremste auf schneebedeckter Fahrbahn aus Tempo 50 in 50 m auf Tempo null. Der echte Winterreifen brauchte gerade einmal 32 m. Kaum zu glauben, dass von 42 Millionen Reifen insgesamt gerade einmal eine Million Geländereifen verkauft werden. Dabei ist das Angebot an für SUV Winterreifen und Geländewagen in den vergangenen Jahren mächtig gewachsen. Auch angesichts der zahlreichen Sicherheitsausstattungen im Auto wie ABS, Schlupfregelung und ESP kann man auf einen Winterreifen nicht verzichten – ganz egal ob auf dem PKW oder dem SUV.

Nissan SUV

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Winterreifen Yokohama W.Drive

24. September 2007 Keine Kommentare

Einer für alle, alle für einen!? Der neue Winterreifen W.drive von Hochleistungsreifenhersteller YOKOHAMA ist ein M+S-Reifen, der endlich Schluss macht mit Kompromissen. Davon konnten sich bereits vor wenigen Monaten die Journalisten bei einem Schnee- und Eishandlingtest im finnischen Ivalo überzeugen. Bei sonst identischen Fahrzeugen war der Fortschritt zum Vergleichsreifen deutlich spürbar. Der Pneu, der die gut etablierte .drive-Serie von YOKOHAMA um den ersten Winterreifen komplettiert, zeigte nicht nur hervorragende und sportliche Handlingeigenschaften, sondern war im Grenzbereich auch wesentlich gutmütiger und kontrollierbarer.

Eines der Geheimnisse des W.drive ist spezielles Micro Silica. Dank des patentierten Zeruma-Verfahrens verteilt es sich völlig homogen innerhalb der Gummimischung und bleibt so auch bei niedrigen Temperaturen völlig elastisch. Doch nicht nur die Ingredienzien stammen aus dem Hightech-Labor, sondern auch das computerberechnete, asymmetrische Profil. Während an den Außenseiten der Lauffläche relativ starre Blöcke für gutes Einlenk- und Kurvenverhalten bei trockenem Wetter – und für sportliches Fahrverhalten – sorgen, gewährleistet die softer ausgelegte Innenseite im Verbund mit dem 3D-Zick-Zack-Profil beste Traktion bei Eis und Schnee. Gleichzeitig wird das Aquaplaning-Risiko reduziert.

Der innovative W.drive ist jedoch nicht nur für jedes Wetter, sondern auch für nahezu jedes Fahrzeug ein verlässlicher Partner. So sind zum Verkaufsstart im Herbst 2007 bereits 67 Größen zwischen 14 und 19 Zoll im Handel. Und auch die verschiedenen Speedindices von T (190 km/h), H (210 km/h) und V (240 km/h) decken die Bandbreite vom Kompaktwagen bis zur PSstarken Sportlimousine nahezu vollständig ab.

Winterreifen W.Drive Yokohama

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Winterreifen jetzt daran denken

20. September 2007 Keine Kommentare

Der Sommer geht zu Ende und der Herbst steht vor der Tür. Für Autofahrer wird es Zeit, an den Wechsel von Sommer- auf Winterreifen zu denken. Auch wenn die kalte Jahreszeit noch weit scheint, so raten Verkehrsexperten von TÜV und Automobilclubs von O bis O – von Oktober bis Ostern – zu Winterreifen.

Zwar gibt es in Deutschland keine gesetzliche Verpflichtung zum Wechsel, aber die Straßenverkehrsordnung schreibt vor, dass „die Ausrüstung von Kraftfahrzeugen an die Wetterverhältnisse anzupassen ist“. Dazu gehört insbesondere und ausdrücklich „eine geeignete Bereifung“. Wer im Winter mit Sommerpneus fährt, der muss mit bis zu 40 Euro Bußgeld rechnen. Im Fall eines Unfalls drohen auch ein Punkt in Flensburg und sogar der Verlust des Kaskoschutzes.

Vielfach meinen Autofahrer, auf Winterreifen verzichten zu können, weil es ihn in weiten Teilen Deutschlands ohnehin kaum noch gebe. Doch nicht nur bei Schnee sind Winterreifen die bessere und sicherere Wahl, sondern als Faustregel bereits ab Temperaturen von unter sieben Grad Celsius und gerade bei Nässe. Die Initiative Pro Winterreifen geht von 185 Tagen Winterreifenwetter im Jahr aus. Nicht nur das spezielle Profil, sondern auch die Gummimischung sorgt dafür, dass die Winterreifen nicht so schnell verhärten. So bremsen sie bei kalter Witterung und rutschigem Untergrund ein Fahrzeug deutlich besser und schneller ab.

Entscheidend ist aber auch hier, dass ausreichend Profil vorhanden ist. Die gesetzlich vorgeschriebene Mindesttiefe von 1,6 Millimetern kann nur das alleräußerste Minimum sein. Bereits ab unter vier Millimetern kann ein Winterreifen seine speziellen Eigenschaften verlieren. So gilt beispielsweise in Österreich vier Millimeter als Grenzwert. Darunter sind die Lamellen, die die Griffkanten des Reifens vergrößern, nicht mehr vollständig vorhanden. Oft ändert sich auch die Zusammensetzung der Gummimischung, wenn man näher an die Mindestprofiltiefe kommt. Um die Fahreigenschaften des Reifens in der kalten Jahreszeit zu verbessern, liegt unterhalb der Laufstreifenmischung eine härtere Mischung, die für Fahrstabilität sorgt. Wenn diese härtere Mischung erreicht wird, weist der Winterreifen deutlich schlechtere Kälte- und Nässeeigenschaften auf.
Eine gesetzliche Definition von Winterreifen gibt es ebenso wenig wie einheitliche Prüfkriterien. So greifen viele Autofahrer auch zu Ganzjahresreifen oder auch gern als Allwetterreifen bezeichnet alternativen. Experten raten von dem Kompromiss jedoch ab, auch wenn sie eine M+S-Kennung oder in manchen Fällen sogar ein Schneesymbol tragen. Aus Sicherheitsgründen sollte auf eine klare Trennung von Sommer- und Winterreifen geachtet werden. Ein Winterreifen lässt sich vor allem am Schneeflockensymbol erkennen. Obwohl sich dahinter lediglich die Aussage, dass der getestete Reifen bei Kälte bessere Eigenschaften aufweist als ein Standard-Vergleichsreifen, ist es ein verlässliches Gütezeichen. Reifen mit Schneeflockensymbol liegen in der Regel aber im oberen Drittel des Leistungsspektrums. Winterreifen haben außerdem ein grundsätzlich anderes Profil und sind auf den ersten Blick an ihren Lamellen zu erkennen. Die meist wellen- oder wabenförmigen, manchmal aber auch gerade ausgeführten Profileinschnitte bilden zusätzliche Griffkanten für den Untergrund und sorgen so für mehr Grip bei nasser, kalter und rutschiger Fahrbahn.
Weniger verlässlich ist die M+S-Markierung (auch M/S und MS). Sie beruht auf keinerlei gesetzlicher Grundlage und weist in erster Linie vor allem auf grobstollige Reifen hin. M und S stehen dabei zwar für Matsch und Schnee, aber inzwischen gibt es Länder, in denen die Hersteller auf diese Bezeichnung zurückgreifen, auch wenn es nicht explizit um einen Winterreifen handelt. Es sind in der Vergangenheit bereits entsprechend gekennzeichnete Reifen aus Fernost auf dem Markt aufgetaucht, die eindeutig als Sommerreifen eingestuft werden müssen, hat der ADAC festgestellt. Auch Ganzjahresreifen tragen grundsätzlich die beiden Buchstaben.
Wer sich frühzeitig um neue Winterreifen kümmert, erspart sich später mögliche Lieferengpässe und lange Wartezeiten in der Werkstatt. Außerdem sind im Frühherbst einige Produkte aus dem Vorjahr günstiger zu bekommen. Wer aus Kostengründen auf einen Reifen zurückgreift, der nur bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit zugelassen ist, die unter der zulässigen Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges liegt, sollte einen entsprechenden Aufkleber auf dem Armaturenbrett oder am Tacho nicht vergessen.

Damit im nächsten Frühjahr der Wechsel zurück auf die Sommerreifen leichter von der Hand geht, sollten die Pneus vor dem Einlagern noch einmal auf mögliche Schäden und die noch vorhandene Profiltiefe untersucht werden. Ratsam ist es auch, die bisherige Position der Reifen am Fahrzeug zu vermerken, etwa mit VR für vorne rechts oder HL für hinten links. Spezielle Reifenmarker etwa von Edding oder anderen Anbietern, die wischfester als beispielsweise Kreide sind, erleichtern die Kennzeichnung. Reifen mit Felgen sollten liegend oder hängend, Reifen ohne Felgen möglichst stehend gelagert werden. Am besten geeignet ist ein dunkler, trockener und kühler Raum. So kann dem nächsten Sommer aus Reifensicht gelassen entgegengesehen werden.

Winterreifen

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Reifentest Michelin Alpin A3 besonders empfehlenswert

19. September 2007 Keine Kommentare

Kein Sieg für Billigreifen. Der ADAC hat 32 Winterreifen getestet, darunter 13 Discount-Fabrikate und fünf Ganzjahresreifen. “Besonders empfehlenswert” waren nur vier Modelle.
Die getesteten Winterreifen hatten die Dimensionen 185/60 R 14 und 195/65 R 15, zwei gängige Größen für Autos der Kleinwagen-, Kompakt- und Mittelklasse. In der kleinen Kategorie erreichten vier Reifen das Prädikat “besonders empfehlenswert”: Bridgestone Blizzak LM20, Michelin Alpin A3, Continental WinterContact TS 800 und Pirelli Snowcontrol. Die größeren Testreifen stammten ausnahmslos von Billigmarken, die ihre Ware hauptsächlich über Supermärkte oder im Internet anbieten. Bis zu 150 Euro pro Reifensatz könne man sparen, doch laut ADAC sind “die meisten Billigreifen ihr Geld nicht wert”. Lediglich das Modell Sava Eskimo S3 bekam eine Empfehlung, dieser Reifen verschleiße allerdings schnell laut ADAC.

Bei den geprüften Ganzjahresreifen habe sich gezeigt, dass es praktisch unmöglich sei, Reifen zu konstruieren, die sommers wie winters gute Leistungen bringen. Laut ADAC sind die Ganzjahresreifen verkappte Winterreifen, die im Sommer wenig taugen. Das Urteil für den Sommerbetrieb lautete bei allen getesteten Modellen gleich: “bedingt empfehlenswert”.

Michelin Alpin A3

Bridgestone Blizzak LM20Bridgestone LM 20

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