Die deutschen Autohersteller sind die erfolgreichsten Teilnehmer der Michelin Reifen Challenge Bibendum in Shanghai. Volkswagen, Audi, Mercedes-Benz und BMW belegten bei der 170 Kilometer langen Öko-Rallye fünf von sechs Podiumsplätzen.
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Der bisherige Vertriebsdirektor Dr. Klaus Neb verabschiedet sich nach fast 30-jaehriger Taetigkeit für die Michelin Gruppe zum Jahresende 2007 in den vorgesehenen Ruhestand.
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Sind Winterreifen nun Pflicht, oder nicht? Diese Frage stellen sich derzeit zahlreiche Autofahrer. Die Antwort ist ein klares Jein. Der Gesetzgeber hat nämlich die so genannte "situative Winterreifenpflicht" beschlossen. Das juristische Wortungetüm sagt nichts anderes als: Bei Winterwetter mit Eis oder Schnee darf nur mit Winterreifen gefahren werden. Für geparkte Autos und bei guten Wetterverhältnissen sind Sommerreifen aber auch in der kalten Jahreszeit weiter zulässig. TÜV SÜD erläutert, was zu tun ist.
Unsicherheit: Winterliche Straßen- oder Wetterverhältnisse sind ein dehnbarer Begriff. Die Experten von TÜV SÜD raten schon aus diesem Grund dringend, zur Winterzeit ausschließlich mit Winterreifen zu fahren. Schließlich kann Schneefall auch überraschend auf einer längeren Fahrt einsetzen. Autos mit Sommerreifen dürften dann nicht weiter fahren.
Regelung: Die genaue Formulierung in der Straßenverkehrsordnung (StVO) lautet: "Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage". Bußgelder sind natürlich auch vorgesehen. 20 bis 40 Euro kann ein Verstoß kosten.
Markierung: Als "geeignete Bereifung" gilt alles, was die Markierung M & S oder M + S für "Matsch und Schnee" trägt. Dies ist leider auch schon bei vielen Sommerreifen für Geländewagen der Fall. Die Leistung dieser Pneus bei Eis und Schnee ist aber sehr begrenzt. TÜV SÜD empfiehlt daher auch für diese Fahrzeuge vollwertige Winterreifen. Die bedeutenden Hersteller markieren solche inzwischen mit dem amerikanischen Schneeflockensymbol. Dieses Zeichen in einem stilisierten Gebirge garantiert ein Mindestmaß an Wintereigenschaften.
Profil: Ein höheres Mindestprofil als die üblichen 1,6 Millimeter fordert die StVO nicht direkt. Experten wie die von TÜV SÜD sehen die Wintereigenschaft unterhalb von vier Millimeter gefährdet.
Ausland: Die meisten anderen Länder kennen ebenfalls keine generelle Winterreifenpflicht. Allerdings kann in bestimmten Regionen oder bei entsprechender Wetterlage das Fahren mit M & S-Reifen vorgeschrieben werden. In Österreich ist dies beispielsweise so, und Winterreifen müssen dort mindestens vier Millimeter Profil haben. In Skandinavien ist Winterbereifung dagegen ein Muss und angesichts der möglichen Wetterverhältnisse auch dringend anzuraten. In Schweden sind zudem drei Millimeter Mindestprofil Pflicht.
Zeitpunkt: Manche Autofahrer rüsten zu spät auf die Wintergummis um und wechseln diese dann auch zu früh wieder zu Gunsten der Sommerräder. TÜV SÜD hält die O-O-Regel für eine gute Richtschnur: Von Oktober bis Ostern sind Winterreifen angesagt. Nachteile hat das Fahren mit diesen Reifen nicht. Komfort und Verbrauchseinflüsse sind inzwischen voll mit Sommerreifen vergleichbar. Und eine begrenzte Höchstgeschwindigkeit muss niemand in Kauf nehmen. Es gibt seit einiger Zeit auch Winterreifen für Geschwindigkeiten bis zu 240 km/h.
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Die Kreispolizeibehörde Gütersloh weist daraufhin, dass gerade in den Wintermonaten das Unfallrisiko deutlich ansteigt. Nicht nur Eis und Schnee sorgen für glatte Straßen. Auch Nässe, herab fallendes Laub und Verschmutzungen von landwirtschaftlichen Fahrzeugen können die Straßen rutschig machen. Das erfordert von den Verkehrsteilnehmern erhöhte Aufmerksamkeit und eine den Witterungsverhältnissen angepasste defensive Fahrweise. Dazu gehört auch die passende Bereifung, die der Gesetzgeber seit dem Jahre 2006 vorschreibt. Winterreifen verkürzen bei niedrigen Temperaturen und rutschigem Untergrund den Bremsweg erheblich. Ist ein Unfall eindeutig auf nicht angepasste Bereifung zurück zu führen, zieht das nicht nur ein Bußgeld nach sich, sondern hat auch negativen Einfluss auf den Versicherungsschutz. Das Fazit kann somit nur sein: das Tempo senken, vorausschauend defensiv fahren und Abstand halten. Einige Minuten eher loszufahren bedeuten weniger Stress und ein sicheres entspanntes Ankommen.
Bei winterlichen Fahrverhältnissen kommen jedes Jahr in Österreich an die 50 Menschen bei Unfällen ums Leben. Der VCÖ fordert deshalb eine Winterreifenpflicht.
Sommerreifen auf Schneefahrbahn haben eine um rund 70 Prozent schlechtere Bremshaftung als Winterreifen. "Wer jetzt noch mit Sommerreifen unterwegs ist, erhöht sein Unfallrisiko deutlich. Bei Minusgraden ist selbst bei trockener Fahrbahn die Bremshaftung von Sommerreifen um 20 Prozent schlechter als bei Winterreifen", sagt VCÖ-Experte Martin Blum.
Im Schnitt sterben jedes Jahr bei winterlichen Fahrverhältnissen fast 50 Menschen auf Österreichs Straßen, im Jahr 2005 waren es gar 58. Selbst im milden Winter des Vorjahres kamen 29 Menschen ums Leben.
Die kalte Jahreszeit fordert von den Autofahrern nicht nur Winterreifen, sondern beim Wochenendausflug in die Berge oder dem Ski-Urlaub vielfach zusätzlich auch noch Schneeketten. In einigen Ländern ist die Mitnahme der zusätzlichen Traktionshilfe sogar ausdrücklich
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In Anlehnung an ein beliebtes Sprichwort gilt auch beim Autofahren: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Reifen. Dies trifft insbesondere im Winter mit Schnee und Glätte zu. Egal ob der neue W.drive, der Kompaktklasse-Experte Winter*T oder der Offroader Geolandar I/T, hier ist für jede Anwendung der richtige Profi dabei.
Mit dem zur Wintersaison 2007/2008 völlig neuen W.drive wird die gut etablierte .drive-Serie von YOKOHAMA um den ersten Winterreifen komplettiert. Er zeichnet sich durch hervorragende und sichere Handlingeigenschaften aus und ist selbst bei widrigen Straßenverhältnissen gutmütig und kontrollierbar. Eines der Geheimnisse des W.drive ist die spezielle Micro-Silica-Mischung. Doch nicht nur die Ingredienzien stammen aus dem Hightech-Labor, sondern auch das computerberechnete, asymmetrische Profil. Während an den Außenseiten der Lauffläche starre, große Blöcke für gutes Einlenk- und Kurvenverhalten bei trockenem Wetter – und für sicheres Fahrverhalten – sorgen, gewährleistet die Innenseite im Verbund mit dem 3D-Zick-Zack-Profil beste Traktion bei Schnee. Gleichzeitig wird das Aquaplaning-Risiko reduziert. Der innovative W.drive ist jedoch nicht nur für jedes Wetter, sondern auch für nahezu jedes Fahrzeug ein verlässlicher Partner. So sind zum Verkaufsstart im Herbst 2007 bereits 67 Größen zwischen 14 und 19 Zoll im Handel. Und auch die verschiedenen Speedindices von T (190 km/h), H (210 km/h) und V (240 km/h) decken die Bandbreite vom Kompaktwagen über moderne SUVs bis hin zur PS-starken Sportlimousine nahezu vollständig ab.