Wieder einmal haben Reifen aus dem Hause Fulda die kritischen ADAC-Tester vollends überzeugt. In ihrem großen Sommerreifentest glänzt der Fulda EcoControl in der Dimension 175/65 R14 82T mit der Bestnote „besonders empfehlenswert“, während der Fulda Carat Progresso in der Spezifikation 195/65 R15 91V mit dem Gesamturteil „empfehlenswert“ abschneidet. Damit konnten die Fulda Reifen gerade in den wichtigsten und gängigsten Reifengrößen ihre hervorragende Qualität unter Beweis beweisen.
Besonders zeigten sich die Tester begeistert von den Allroundfähigkeiten der Pneus, die sich in keiner Disziplin Schwächen leisteten. Zudem helfen beide aufgrund ihres geringen Rollwiderstandes aktiv beim Spritsparen! Gleichzeitig wird die gute Öko-Bilanz dank spezieller neuartigen Silica-Gummimischungen nicht mit Einbußen bei den Nässe-Eigenschaften erkauft.
So bescheinigte Europas größter Verkehrsclub dem EcoControl, dass er ein „sehr ausgewogener Reifen ist“, der „sehr gut in allen sicherheitsrelevanten Disziplinen“ abschneidet. Mit der Note 1,7 erreicht er die zweitbeste Platzierung in der Disziplin Verschleiß, so dass der Autofahrer viele tausende Kilometer Freude an seinen runden „Spritsparmitteln“ hat. Beim Carat Progresso ist es insgesamt das „gute Gesamtniveau“ des Pneus, der ihm das tolle Testergebnis einbrachte. Der komplette Test ist in der kommenden ADACmotorwelt Ausgabe 03/08 nachzulesen.
Schlechte Fahreigenschaften, extrem verlängerte Bremswege und Aquaplaning – gleich vier Mal musste die Stiftung Warentest im Sommerreifentest die Note „5“ vergeben. Betroffen sind vor allem weniger bekannte Marken, schreibt die Zeitschrift test in ihrer März-Ausgabe.
Darunter zum Beispiel der Trayal T400, der als einziger selbst bei trockener Straße „mangelhaft“ abschnitt. So sind die Bremswege der schlechten Pneus bei nasser Fahrbahn zwei bis drei Wagenlängen größer als beim besten Reifen.
Auch sonst zeigten sich im Test deutliche Unterschiede. Bis zu einem halben Liter Kraftstoff spart man auf 100 Kilometern mit einem sparsamen Reifen gegenüber einem sprithungrigen Modell. Und im Verschleiß, „sehr gute“ Modelle halten ungefähr doppelt so lange wie schlechte Reifen.
Das Problem dabei: Kein einziger Reifen im Test war gleichermaßen sicher, leise, sparsam und langlebig. Autofahrer müssen beim Kauf Kompromisse eingehen. Am besten gelingt das in der Kleinwagenklasse mit dem Pirelli Cinturato P4 für je 60 Euro sowie dem Brigdestone Turanza ER300 und dem Pirelli P6 für jeweils 83 Euro bei Kompakt- und Mittelklasseautos. Die Preise sind nur Mittelwerte und können abweichen.
Die Stadt Petershagen hat bei der Polizei Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Dabei geht es um einen großen Berg von Autoreifen.
Die Altreifen wurden am Schiffsanleger in Heisterholz am südlichen Ende der Kaimauer in unmittelbarer Nähe der Weser abgelegt. “Das sind mindestens 250 Reifen verschiedener Fahrzeuggrößen”, erklärte Hauptamtsleiter Hermann Stahlhut.
Die Polizei habe die Ermittlungen aufgenommen. Sollte der Verursacher nicht festgestellt werden, müsse die Allgemeinheit die Kosten für die Entsorgung übernehmen.
“Da die Pneus zu einem großen Teil ineinander gestapelt sind, könnte man meinen, dass sie dort bis zum Abtransport mit einem Schiff zwischengelagert wurden”, meinte Stahlhut. Damit sei aber nicht zu rechnen, da größere Schiffe, die für diese Menge notwendig wären, am Anleger nicht vor Anker gehen könnten.
“Der Fall dürfte klar sein. Es ist ein Umweltvergehen”, bekräftigte der Hauptamtsleiter. Auf der Grünanlage sind Fahrzeugspuren zu erkennen, die parallel zur Weser zum Lagerplatz führen.
Angenommen wird, dass die ausrangierten Reifen dort am späten Abend oder in der Nacht zu Freitag deponiert worden sind. Möglich ist, dass Spaziergänger etwas bemerkt oder beobachtet haben. Sie können sich mit der Stadt Petershagen oder der Polizei in Minden (05 71/ 8 86 60) in Verbindung setzen.

Einen Schaden von mehreren tausend Euro haben Vandalen in der Nacht zu Donnerstag verursacht. Ihre Zerstörungswut richtete sich gegen insgesamt sechs Fahrzeuge in Lüneburg an der Röntgenstraße, an der Uelzener Straße, an der Scharnhorststraße und am Ostpreußenring. Die Täter zerkratzten den Lack und zerstachen die Autoreifen. Hinweise an die Polizei unter Tel.: 29 22 15.
Im Laufe des Donnerstag fiel Mitarbeitern eines Autohauses am Industriering Ost auf, dass aus dem Lager Reifen fehlten. Nach genauerer Kontrolle wurde das Fehlen von 40 Kompletträdern unterschiedlicher Reifengrößen festgestellt. Tatzeit muss zwischen Mittwoch, 18:00 Uhr, und Donnerstag, 07:30 Uhr, gewesen sein. Wie die Diebe in das Gebäude gelangt sind, steht momentan noch nicht fest. Der Wert der Pneus und Alufelgen liegt bei mehreren tausend Euro. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 1 unter Tel.-Nr. 02162/377-0 entgegen.
Aus einem Autohaus in Braschwitz im Saalekreis haben Unbekannte 40 bis 50 Sätze Sommerreifen gestohlen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, seien die Reifen in den vergangenen Tagen aus mehreren Containern entwendet worden.
Ein Großteil der Pneus war mit Alufelgen ausgestattet. Zur Schadenshöhe machte die Polizei zunächst keine Angaben.
Dank Nanotechnologie reagiert der neue Nokian Z G2 Hochgeschwindigkeitsreifen sofort schneller auf Lenkbewegungen und überzeugt durch präzises Handling. Dieser Premium-Reifen ist leistungsstark, sicher, verschleißfest und bei anspruchsvollen Fahrbedingungen deutlich stärker als Konkurrenzprodukte, so seine Entwicklungsingenieure von Nokian Tyres. Er lasse sich nicht von krassen Temperaturschwankungen oder Regen beeindrucken und habe ein ausgezeichnetes Fahrverhalten. Ein besonderes Augenmerk lag auf hervorragendem Nassgriff und gutem Aquaplaningschutz. Ausgesprochen leise sei der Newcomer und biete angenehmen Fahrkomfort. Der Nokian Z G2 wurde für hohe Geschwindigkeiten von Sportwagen konzipiert und bietet 23 Größen für die Geschwindigkeitskategorien W (270 km/h) und Y (300 km/h), von 16 bis 20 Zoll. Ab Frühjahr ist er bei gut sortierten Reifenhändler erhältlich.