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Archiv für Februar, 2008

Personalwechsel bei Pirelli

20. Februar 2008 Keine Kommentare

Michael Borchert (42) übernimmt am 1. März die Geschäftsführung für die Bereiche Marketing und Vertrieb bei der Pirelli Deutschland GmbH. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte tritt der bisherige Pirelli Vertriebsleiter damit die Nachfolge von Uberto Thun-Hohenstein (47) an. Borchert ist seit 2003 Vertriebsleiter bei Pirelli. In seiner neuen Funktion berichtet er an den vorsitzenden Geschäftsführer der Pirelli Deutschland GmbH, Dr. Guglielmo Fiocchi.

Thun-Hohenstein (47) seinerseits wechselt in die Pirelli-Konzernzentrale nach Mailand. Als Senior Vice President Marketing & Sales Worldwide steuert er künftig alle weltweiten Märkte im Bereich Vertrieb und Marketing. Bereits im Jahr 2005 hatte Thun-Hohenstein neben der Schweiz und Österreich, die Länderverantwortung für Skandinavien und Benelux übernommen.

Yokohama liefert 13 000 Reifen für den Erztagebau

16. Februar 2008 Keine Kommentare

Yokohama hat mit dem weltgrößten Minenbetreiber für Golderzabbau einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Lieferung von 13 000 überdimensionalen Lkw Reifen abgeschlossen. Die Barrick Gold Corporation aus Toronto erhält demnach von Anfang 2009 bis Ende 2018 jährlich rund 1300 Reifen für ihre 100- bis 250-Tonnen-Muldenkippe, die im Erztagebau eingesetzt werden.
Um die Pneus in Übergröße in ausreichender Stückzahl produzieren zu können, baut Yokohama Werk Onomichi in der japanischen Präfektur Hiroshima weiter aus. Nachdem dort im Oktober 2007 die zweite Produktionsstraße eingerichtet worden war, wird nun für umgerechnet rund 31,5 Millionen Euro eine dritte Fabrik gebaut, die im Januar 2009 in Betrieb gehen soll. Die Lieferungen an Barrick erfolgen direkt ab Werk.

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Toyota zeigt in Genf zwei neue Modelle

13. Februar 2008 Keine Kommentare

Toyota zeigt auf dem Genfer Automobilsalon im März eine Erweiterung seiner Kleinwagenpalette. Der iQ wurde erstmals auf der IAA 2007 in Frankfurt gezeigt. Der Produktionsbeginn des Dreisitzers ist für Ende 2008 vorgesehen. Außerdem wird der SUV im Kleinwagensegment, der Urban Cruiser, zu sehen sein.

Außerdem präsentiert der japanische Autobauer einen Plug-in Hybrid und zwei Konzeptfahrzeuge, den 1/X Plug-in-Hybrid Konzept kombiniert mit der Technology des „Flexible Fuel Vehicle“ (FFV), sowie das „i-Real personal mobility concept“.

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Goodyear Dunlop erweitert das Sortiment der runderneuerten NextTread-Reifen

13. Februar 2008 Keine Kommentare

Die Goodyear Dunlop -Gruppe hat sein Sortiment der runderneuerten Reifen „NextTread“ (NT) erweitert. Nun wird das Produktsortiment der runderneuerten Pneus um vier neue Modelle erweitert. Ab sofort sind der 455/40 R 22.5 NT LHT+ und der 215/75 R 17.5 NT LHT auf Goodyear-Karkassen sowie der 385/65 R 22.5 NT 282 und der 13 R 22.5 NT 482 auf Dunlop -Karkassen erhältlich.

Mit den vier neuen Profilen umfasst das NextTread-Sotirment nun insgesamt 15 Dimensionen mit 28 Profilen in 17.5, 19,5 und 22,5 Zoll. Dank der Technologien, die bei der Goodyear-Dunlop- Runderneuerung zum Einsatz kommen, besitzen die NT-Profile nahezu die gleichen Eigenschaften wie die ursprünglichen Neureifen.

Fiat bringt Bravo Linea Sportiva

12. Februar 2008 Keine Kommentare

Fiat hat eine neue Ausstattungslinie für den Bravo vorgestellt. Der Linea Sportiva soll gezielt seine sportlichen Eigenschaften betonen. Die einzelnen Versionen heißen Bravo Speed, Bravo Racing, Bravo Sport und Bravo Sport Plus. Die kompakte Mittelklasse-Limousine wird dazu weiter in den bisherigen Ausstattungsversionen Active, Dynamic und Emotion angeboten, die als Linea Style den Kontrapunkt zur Linea Sportiva setzen.

Einstiegsmodell der neuen Range ist der Bravo Speed. Seine Ausstattung basiert auf der Active-Version und beinhaltet eine manuelle Klimaanlage, 16-Zoll Leichtmetallfelgen, Lederlenkrad, Nebelscheinwerfer mit Kurvenlichtfunktion sowie einen in Wagenfarbe lackierten Dachspoiler und Seitenschweller. Er wird ausschließlich mit dem 88 kW / 120 PS starken 1.4 T-JET Turbomotor angeboten, steht mit günstigen 18 590 Euro in der Preisliste und bietet einen Kundenvorteil von 1030 Euro gegenüber der vergleichbaren Active-Version.
Der Bravo Racing wird zusätzlich mit 17-Zoll Leichtmetallfelgen, Sportsitzen, Sportlederlenkrad, Lordosenstütze am Fahrersitz, Mittelarmlehne vorn inklusive Mittelkonsole mit Kühlbox, verchromten Fensterleisten und Sportpedalerie seinem Namen gerecht. Er basiert auf der Dynamic-Version und wird ebenfalls von dem 1.4 T-JET-Triebwerk (88 kW/120 PS) angetrieben. Für ihn müssen mindestens 19 800 Euro investiert werden, der Kundenvorteil beträgt 1330 Euro. Zudem stehen für den Antrieb die 1.6 Multijet-Motoren zur Verfügung.
Der Bravo Sport ist mit einem Sportfahrwerk, sportlichem Lederlenkrad mit Multifunktionstasten für die Audiobedienung, Mittelarmlehne hinten, Taschen an der Vordersitzlehne, elektrischen Fensterhebern hinten, lackierten Bremssätteln und verchromter Auspuffblende ausgestattet. Den Vortrieb garantieren wahlweise der 1.4 T-JET Turbobenziner oder ein 1.9 Liter-Vierventil Multijet-Diesel, die beide 110 kW / 150 PS leisten. Der Bravo Sport wird zu Preisen von 21 700 Euro (1.4 T-JET 16V) oder 24 000 Euro (1.9 Multijet 16V) angeboten.
Der Linea Sportiva und der Bravo Sport Plus sind mit 18-Zoll- Leichtmetallfelgen, Blue&MeTM, aktiven Kopfstützen, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und getönten Scheiben hinten ausgestattet. In der Motorisierung identisch mit der Sport-Variante verbindet er seinen Preis von 22 700 Euro mit einem Kundenvorteil in Höhe von 360 Euro gegenüber der vergleichbaren Sport-Version. Darüber hinaus wird der Sport Plus auch für den 1.9 Multijet-Motor mit 110kW/150 PS für 25 000 Euro angeboten.

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Michelin Partner bei der Reduktion von CO2

6. Februar 2008 Keine Kommentare

Auf das Potenzial rollwiderstandsoptimierter Reifen zur CO2-Reduktion hat Didier Miraton, Mitgeschäftsführer der Michelin Gruppe, am 29. Januar 2008 im Rahmen des World Mobility Forums aufmerksam gemacht. Experten diskutierten auf Einladung der Motor Presse Stuttgart über den „Klimawandel und die Folgen für die Mobilität von morgen“.

Zu den Podiumsteilnehmern gehörten Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie, Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands des Volkswagen Konzerns, Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes, Prof. Dr. Kurt Lauk, Mitglied des Europäischen Parlaments sowie Winfried Hermann, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Die Gesprächspartner waren sich einig, dass an der schnellen und nachhaltigen Verminderung der CO2-Emissionen kein Weg vorbei führe und alle Beteiligten zur Erreichung der ambitionierten Ziele an einem Strang ziehen müssen.
Jede fünfte Tankfüllung geht beim Pkw zu Lasten des Rollwiderstands, beim Lkw sogar jede dritte Tankfüllung. Michelin arbeitet seit 1992 daran, den Rollwiderstand bei Pkw- und Lkw-Reifen konsequent zu senken. Didier Miraton betonte, wie wichtig es darüber hinaus sei, dass alle Beteiligten gemeinsame Anstrengungen unternehmen: „Wir werden auch zukünftig unseren Beitrag leisten und hoffen, dass Zulieferer und Automobilhersteller gemeinsam Lösungen finden werden, den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren“, sagte er in Stuttgart.

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Continental erreicht in Amerika Gewinnschwelle im operativen Reifengeschäft

6. Februar 2008 Keine Kommentare

Die Continental AG, Hannover, hat 2007 erstmals seit mehr als zehn Jahren im amerikanischen Pkw-Reifengeschäft operativ schwarze Zahlen geschrieben. Das Reifengeschäft für Pkw- und Light Trucks in der Region „The Americas“ umfasst das Erstausrüstungs- sowie Ersatzgeschäft und ist auf die Regionen Nord-, Mittel- und Südamerika verteilt.

Im Jahr 2007 wurde im Ersatzgeschäft eine Volumensteigerung von zwölf Prozent erreicht, das damit deutlich stärker als der Markt gewachsen ist. Im Jahr 2004 waren noch rote Zahlen geschrieben worden. Seitdem konnte der Preis pro Reifen um mehr als 20 Prozent gesteigert werden. „Ziel für die kommenden Jahre muss nun ein nachhaltiger Ergebnisbeitrag aus Amerika für die Pkw-Reifendivision sein“, erklärte Continental-Finanzvorstand Dr. Alan Hippe, der seit Mai 2005 als Präsident von Continental Tire North America, Inc. (CTNA) für das amerikanische Autoreifen Feschäft zuständig ist. Außerdem wies er darauf hin, dass Continental den Umfang der Erstausrüstungslieferungen in Nordamerika seit 2005 durch nicht verlängerte unprofitable Lieferverträge sowie auf Grund der rückläufigen Pkw-Produktion in den USA um rund ein Viertel verringert hat.
„Zunächst waren in Nordamerika Kalifornien und Florida die Markt-Schwerpunkte sowie Quebec und Ontario in Kanada, jetzt folgen Texas und die umliegenden Staaten“, erläuterte der Leiter der Business Unit Pkw-Reifenersatzgeschäft The Americas, Matthias Schönberg. „In diesen Zielregionen haben wir teilweise Marktanteile von acht Prozent erzielt.“ In Mexiko und Brasilien wurde 2007 ein zweistelliges Wachstum erreicht.