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Archiv für Juni, 2008

Autoreifen entwendet

26. Juni 2008 Keine Kommentare

In der Zeit von Freitag bis Mittwoch wurde an der Daimlerstraße auf dem Gelände eines Reifenhändler ein Container aufgebrochen. Die unbekannten Täter knackten die Schlösser, mit denen der Container verriegelt war. Sie entwendeten 20 Reifen. Zum Abtransport müssen die Täter ein größeres Fahrzeug benutzt haben. Hinweise, zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen, nimmt die Polizei unter Telefon 02941-91000 entgegen.

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Vorfahrt für die Autourlauber

25. Juni 2008 Keine Kommentare

Auch in diesem Jahr verhängen Deutschland und einige andere europäische Länder auf wichtigen Autobahnen und Bundesstraßen ein zusätzliches Fahrverbot für Lkw in der Hauptreisezeit. Der ADAC hat die Details im Überblick zusammengestellt.

In Deutschland müssen Lkw an Sonn- und Feiertagen von null bis 22 Uhr in ihren Depots bleiben. An allen Samstagen im Juli und August gilt ein zusätzliches Fahrverbot von 7 bis 20 Uhr. Betroffen sind die wichtigsten Autobahnen (A1 bis A10, A13, A45, A61, A81, A92, A93, A99, A215, A831, A980, A995)) sowie stark befahrene Bundesstraßen.

In Österreich gilt ein ganzjähriges Lkw-Fahrverbot von Samstag ab 15 Uhr bis Sonntag 22 Uhr sowie an Feiertagen von null bis 22 Uhr. Diese Einschränkung wird während der Hauptreisezeit vom 28. Juni bis 30. August ausgeweitet: Auf der Inntalautobahn A 12 und der Brennerautobahn A 13 dürfen Lkw an allen Samstagen schon ab 9 nicht mehr rollen, wenn das Fahrtziel in Italien liegt. Auch die folgenden Bundesstraßen sind für Lkw an allen Samstagen ab acht bis Sonntag 22 Uhr tabu:

Loferer Bundesstraße (B 178) von Lofer bis Wörgl
Ennstal-Bundesstraße (B 320)
Seefelder Bundesstraße (B 177)
Fernpass-Bundestraße (B 179) von Nassereith bis Bieberwier
Achensee-Bundesstraße (B 181) im gesamten Verlauf

In Italien sind Lkw an allen Sonn- und Feiertagen von 7 bis 24 Uhr von der Straße verbannt. Während der Hauptreisezeit vom 28. Juni bis 30. August darf zusätzlich an allen Samstagen von 7 bis 24 Uhr sowie an den Freitagen 1. und 8. August von 16 bis 24 Uhr kein Lkw unterwegs sein.

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Goodyear Allwetterreifen Vector 4Seasons

18. Juni 2008 Keine Kommentare

Nach dem milden Winter und um die sowieso bevorstehende Warmzeit kommt die Winterreifenpflicht wieder ins Gerede. Lohnt es wirklich, in jeder Jahreszeit die – wie es die Straßenverkehrsordnung verlangt – „geeignete“ Bereifung aufzuziehen, also Sommer- oder Winterreifen? Ist der Allwetterreifen nicht inzwischen zu einer echten Alternative herangereift? Goodyear, Marktführer bei den Allwetterreifen, hat daran jedenfalls keinen Zweifel und will mit dem neuen Goodyear Vector 4Seasons angreifen.

Zehn Prozent der deutschen Autofahrer fahren heute ohnehin schon Allwetterreifen. Goodyear will nun aber auch die rund zehn Prozent deutscher Autofahrer überzeugen, die sich bewusst oder unbewusst zu den Wechselmuffeln rechnen lassen und im Winter mit Sommerreifen fahren. Der Reifenhersteller rechnet mit einem zusätzlichen Marktpotential von drei Millionen Reifen mit Allerweltscharakteristik pro Jahr. Da lohnt es sich offensichtlich, spezielle Angebote zu entwickeln. Goodyear legt Wert darauf, dass man nicht etwa einen Sommerreifen auf Winter oder einen Winterreifen auf Sommer getrimmt habe. Der neue Vector sei – wie seine Vorgänger – eine Entwicklung speziell für möglichst viele Wetterbedingungen.
Das Rezept bei den Allwetterreifen besteht – wie immer bei allen Reifen – aus der richtigen Gummimischung, den richtigen Lamellen und einer Karkasse, die mit der Elastizität der Lauffläche und der Seiten spielt. Der Vector bietet für trockene Straßen einen Mittelbereich mit einer runden Lauffläche an, die möglichst geringen Rollwiderstand aufbaut. Außerdem sind die Lamellen so aufgebaut (3D-Lamellen), dass sie sich gegenseitig abstützen.

Die Anzahl der Lamellen nimmt zur Seite hin ab, so dass in den Kurven ein besserer Halt entstehen kann. In diesen Situationen „macht sich der Reifen breit“, wie einer der Techniker bei der Pressevorstellung des Pneus im sommerlichen Luxemburg erläuterte. Mit dem neuen Vector will Goodyear den Übergang zwischen Geradeaus- und Kurvenfahrt verbessert haben. Bei unseren Probefahrten auf abgesperrter Strecke reagierte der neue Vector jedenfalls mit befriedigender Präzision auf den Lenkradeinschlag und erwies sich im Grenzbereich als gut beherrschbar.

Auch beim Bremsen auf nasser Straße und beim Anfahren auf einer Fahrbahn, die Eisglätte simulierte, waren die Ergebnisse befriedigend. Goodyear erklärte dazu nicht ohne Stolz, bei den Wintereigenschaften habe man noch „einen Zacken drauflegen“ wollen und zeigt Messergebnisse im Vergleich zu Wettbewerbern, die natürlich keine so gute Figur machen wie der Neue aus dem eigenen Haus.
Dennoch darf man festhalten, dass diese Allwetterreifen dazugelernt haben. Jetzt dürfen Bewohner des flachen Landes, warmer Regionen oder Städter, aber auch Fahrer von Allrad-Straßenfahrzeugen erwägen, auf einen Allwetterreifen wie den Goodyear Vector 4Seasons umzusteigen und sich so den zweiten Satz Reifen und das zweimalige Umziehen pro Jahr zu sparen. Man muss sich auch von der Polizei bei Schnee und Glatteis nicht mehr vorhalten lassen, man fahre einen Reifen, der im Sinne der Straßenverkehrsordnung nicht geeignet sei. Schon der Vorgänger trug die Schneeflocke an der Seite, ein Symbol, das nach dem Verständnis der Reifenfachleute Winterreifen von Sommerreifen abhebt, wenn sie bestimmt Bedingungen erfüllen.

Auch beim Rollwiderstand hinterlassen die „4Seasons“ kein schlechtes Bild. Sie liegen mit einem Wert von rund 1,1 zwar nicht in der Kategorie A, die bis 1,05 reicht, aber immerhin in B. Doch auch bei diesem Kriterium zeigt sich: Spezialisten können mehr als Generalisten.

Reifendiebstahl in Landau

18. Juni 2008 Keine Kommentare

Unbekannte Täter entwendeten in der Nacht zum Dienstag, 17. Juni, auf dem Gelände eines Autohauses in der Straubinger Straße von einem Audi A 4 alle vier Räder. Es handelt sich um Reifen der Marke Semperit in der Größe 245/35 R 19 auf Alufelgen 8,5 x 19 im Wert von 2.000 Euro.

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Restwerte von Dieselfahrzeugen bleiben stabil

12. Juni 2008 Keine Kommentare

Trotz der aktuellen Preisentwicklung an den Tankstellen bleiben die Restwerte für Dieselfahrzeuge stabil. Nach Beobachtungen von EurotaxSchwacke sind auf dem Gebrauchtmarkt derzeit keine erhöhten Wertverluste auszumachen.

Nach wie vor punktet ein Diesel gerade bei Vielfahrern mit deutlich geringerem Verbrauch gegenüber Benzinfahrzeugen. Für Gebrauchtwagenkäufer, die im Jahr nur mittlere Laufleistungen zurücklegen, dürfte ein Selbstzünder besonders in den unteren Fahrzeugsegmenten aber zunehmend unattraktiver werden, prognostiziert Roland Stach, Leiter der Marktredaktion von EurotaxSchwacke.