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Rechtzeitigen zum Reifenservice

Der Winter kommt: Für Autofahrer ist der Start in den November in diesem Jahr mit dem ersten Wintereinbruch der Saison verbunden und gleichzeitig mit der dringenden Empfehlung, auf Winterreifen zu wechseln, denn noch sind um diese Jahreszeit beim Reifendienst Dimensionen und Reifentypen in breiter Auswahl erhältlich. Der Tipp der Dunlop-Experten ist eindeutig: Am besten fährt im Winter, wer für den Wechsel auf Winterreifen einen Termin beim Reifenhändler vereinbart. So geht nicht nur die Montage meistens am zügigsten, auch für die fundierte Beratung bleibt Zeit: Welche Winterpneus sind am besten geeignet für das eigene Fahrzeug? Wie ist der Zustand der aktuell montierten (und auch der vielleicht eingelagerten) Winterreifen?

Schneefallgrenze auf 300 Metern
Die Situation könnte sich schon in dieser Woche ändern, denn traditionell beginnt mit dem Einbruch des Winterwetters auch der Run auf Winterreifen im Fachhandel. Nach einem deutlichen Temperaturabfall zu Wochenbeginn rechnet der Dunlop-Wetterservice auch mit winterlichen Straßenverhältnissen. Denn nicht nur die in der zweiten Wochenhälfte vielerorts prognostizierten Niederschläge mit einer Schneefallgrenze um 300 Meter machen Winterreifen ab sofort zur besseren Wahl. Mit dem Fallen der Quecksilbersäule können auch alle anderen Tücken des Winterwetters auftreten. Neben Schnee sind etwa Raureif, Glatteis und überfrierende Nässe gerade in den Morgenstunden durchaus nicht unüblich. Gerade bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sind auch Graupelschauer, Schneeschauer, überfrierende Nässe und weitere Gefahren möglich. Für alle diese Fahrbahnzustände gilt: Dunlop Winterreifen sind jetzt die deutlich bessere und vor allem sicherere Wahl.
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Prognose: Rutschige Straßen drohen in ganz Deutschland
In der Nacht zum Montag (27. Oktober) sind die Temperaturen mit dem Eindringen einer Kaltfront von Nordwesten deutlich gesunken und betragen in den meisten Regionen nur noch drei bis zehn Grad Celsius. Ab Mittwoch ist mit einem Mittelmeertief von Südosten zu rechnen, dessen Auswirkungen zunächst primär in Bayern zu spüren sind: Die Schneefallgrenze sinkt zur Wochenmitte voraussichtlich auf rund 500 Meter, in den weiteren Tagen könnte sie stellenweise bei 300 Metern liegen. In weiten Teilen Süddeutschlands, in der Mitte, im Westen und Südwesten müssen Autofahrer in dieser Woche mit winterlichen Fahrbahnen rechnen, selbst im Flachland könnte es den ersten Schnee geben. Die Temperaturen sinken auf – 1 bis + 3 Grad. In Norddeutschland liegen sie noch bei + 6 Grad, hier ist am Freitag jedoch Schneeregen möglich.

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