Nicht nur bei Schneefall oder Schneegraupel sind Winterreifen die optimale Wahl der Bereifung. Vielmals stellt man sich ebenso die Frage ob Allwetter und Winterreifen oder doch eher nur Ganzjahresreifen die genau passende Auswahl sind. Allwetterreifen eignen sich z. B. in Landkreisen die weniger schneereich sind. Ganzjahresreifen sind in der Beschaffung etwas teurer, dafür ist über das ganze Jahr gesehen lediglich ein einziger Satz Reifen notwendig. Der anfallende Wechsel von normalen Reifen auf Winter- und Allwetterreifen entfällt und deswegen auch die Unkosten dafür.
Schon ab einer Außentemperatur von weniger als 7 Grad bringen Winterreifen und Allwetterreifen oder auch All Season Reifen den besten Gewinn. Winter- oder Allwetterreifen besitzen eine weichere Zusammensetzung der Gummimischung und auch das Profil des Reifens ist anders aufgebaut. Das Reifenprofil hat klar mehr Lamellen als ein Sommerreifen. Die Lamellen packen klar besser im Erdboden und verzahnen sich im Schnee. Sommerreifen haben eine härtere Misschung des Gummis das Profil des Reifens von Sommerreifen ist nicht für Schnee ausgelegt, sondern eher für trockene Strassen oder nasse Pisten bei Starkregen um Aquaplaning zu vereiteln.
Winter- oder Allwetterreifen sollten nicht älter als 5 Jahre sein, da die Gummimischung mit der Zeit aushärtet, auch wenn das Reifen Profil noch zufriedenstellend ist beziehungsweise. die notwendige Profiltiefe hat. Ein Allwettereifen oder Winterreifen sollte mindestens eine Tiefe des Profils von 4 mm aufweisen. Aber hier sollte man nicht an der falschen Stelle sparen und die Winter- oder Allwetterreifen möglichst frühzeitig auswechseln, ideal ist hier eine Mindestprofiltiefe von 6 mm.
Der Volkswagen Tiguan ist ab sofort auch mit Frontantrieb verfügbar. Das neue Basismodell kostet in der Ausstattungsreihe Trend & Fun 25 800 Euro. Lieferbar sind ein Diesel- und ein Benzinmotor.
Der aufgeladene 1.4-Liter-TSI-Motor mit 110 kW / 150 PS erfüllt die Abgasnorm Euro 5 und begnügt sich im Schnitt mit 7,4 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Auch mit Frontantrieb hat der Tiguan eine maximale Anhängelast von 2000 Kilogramm (gebremst, bei 8 % Steigung).
Der 2.0 TDI leistet 103 kW / 140 PS und verbraucht 5,9 Liter auf 100 Kilometer. Sein Drehmomentmaximum von 320 Newtonmetern liegt bereits bei 1750 U/min an. Der Grundpreis beträgt 27 900 Euro.

Die Volkswagen Bank bietet beispielsweise für den Tiguan 1,4 TSI (Trend & Fun) bei einer Anzahlung in Höhe von 20 Prozent und einer Laufzeit von 36 Monaten eine monatliche Finanzierungsrate von 275 Euro an.
Das Hin und Her bei der Kfz-Steuer ist beim Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller auf Kritik gestoßen. Der Kompromiss der Koalition, die befristete Befreiung von der Kraftfahrzeugsteuer nur auf Fahrzeuge zu beschränken, die innerhalb der nächsten sechs Monate zugelassen werden, lasse die Verbraucher weiter im Unklaren über die künftige Besteuerung.
„Das ständige Hin und Her führt zu einer erneuten Verunsicherung der Verbraucher und schadet der ohnehin sehr schlechten Automobilkonjunktur“, sagte VDIK-Präsident Volker Lange. Der ursprüngliche Kabinettsbeschluss von vergangener Woche sei ein Schritt in die richtige Richtung gewesen. Die jetzt erfolgte Korrektur zerschlage das gerade wieder entstehende Vertrauen der Verbraucher, wenn die Bundesregierung nicht schnellstmöglich klar stelle, wie das Kfz-Steuer nach 2010 bemessen wird.
Der VDIK fordert bereits jetzt die sofortige Einführung der CO2-bezogenen Kraftfahrzeugsteuer. Die Umstellung sollte von einer Verschrottungsprämie flankiert, um weitere Anreize zu schaffen und die Konjunktur zu beleben. 2007 waren nach Verbandsangaben noch 6,4 Millionen Fahrzeuge der Abgasstufe Euro 1 oder schlechter für die Teilnahme am Straßenverkehr zugelassen. Die Zahl der mittlerweile auch in die Jahre gekommenen Fahrzeuge der Abgasstufe Euro 2 im Bestand betrage 6,9 Millionen Autos. Diese mehr als 13 Millionen Fahrzeuge verfügten außerdem über veraltete Sicherheitstechnik.
Porsche schließt das Geschäftsjahr 2007/2008 mit einem Rekordgewinn von 8,57 Milliarden Euro ab. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller erwirtschaftete einen Überschuss von 6,39 Milliarden Euro. Das sind über zwei Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Porsche ist damit der profitabelste Autobauer der Welt. Der Absatz stieg um 1,2 Prozent auf 98 652 Fahrzeuge. Der Umsatz legte um 1,3 Prozent auf 7,46 Milliarden Euro zu.
Zum Rekordergebnis trug maßgeblich die Beteiligung am Volkswagen-Konzern mit knapp 6,8 Milliarden Euro bei. Das beinahe doppelt so viel wie im vergangenen Jahr. Porsche will seinen Anteil an VW noch im Laufe des Jahres auf über 50 Prozent aufstocken. Nähere Einzelheiten zum Geschäftsjahr und zu den weiteren VW-Plänen sollen auf der Bilanzpressekonferenz am 26. November 2008 mitgeteilt werden.
Geplant ist, die Sonderdividende gegenüber dem Vorjahr um 50 Cent auf zwei Euro je Aktie zu erhöhen. An der normalen Dividende von 69 Cent pro Stamm- und 70 Cent für die Vorzugsaktie soll hingegen festgehalten werden. Die vollzeitbeschäftigten Mitarbeiter erhalten einen Sonderbonus von 6000 Euro (Vorjahr: 5200 Euro).