Mit zwei neuen Technologien will auch Nissan nun die Voraussetzungen für das kollisionsfreie Auto der Zukunft schaffen. Die beiden Systeme zur Vermeidung des Seitenaufprall- („Collision Prevention – SCP“) und des Heckaufpralls („Back-up Collision Prevention – BCP“) bilden in einem neuen Prototyp zusammen mit den bereits verfügbaren Technologien zur Abstandskontrolle und zur Spurverlassenswarnung ein lückenloses Schutzschild rund um das Fahrzeug.
Die Seitenaufprall-Vermeidung unterstützt den Fahrer bei einem beabsichtigten Spurwechsel. Sensoren an den Fahrzeugseiten überwachen den Bereich links und rechts des Fahrzeugs und warnen den Fahrer, wenn sich ein Fahrzeug auf der benachbarten Spur nähert. Über die Bremskontrolle einzelner Räder kann ein Giermechanismus aktiviert werden, um eine drohende Kollision zu vermeiden.
Die Heckaufprall-Vermeidung BCP funktioniert wie eine Art erweiterte Parkhilfe. Beim Einlegen des Rückwärtsganges überwachen Sensoren am Heck und an den Fahrzeugseiten den Bereich hinter dem Auto. Wird ein Hindernis entdeckt, ertönt ein Warnsignal. Im Anschluss werden die Bremsen aktiviert, um beispielsweise beim Zurücksetzen aus einer Parklücke einen Zusammenstoß zu verhindern.
Nissan hat sich weltweit zur Entwicklung und Produktion sichererer Fahrzeuge mit fortschrittlichen Sicherheitstechnologien verpflichtet. In Japan verfolgt das Unternehmen das Ziel, die Zahl der Todesopfer und schweren Verletzungen bei Verkehrsunfällen unter Beteiligung von Nissan-Fahrzeugen bis 2015 gegenüber dem Stand von 1995 zu halbieren.
Infiniti hat die ersten Bilder seines G37 Cabriolets veröffentlicht. Das Fahrzeug wird seine Weltpremiere während der Los Angeles Auto Show im November feiern. Der Verkaufsstart – zunächst nur in den USA – ist für Anfang 2009 geplant.
Das Cabriolet basiert auf dem G37 Coupé. Mit geschlossenem Dach präsentiert sich das G37 Cabrio als elegantes Coupé. Das Interieur wartet unter anderem mit einer modifizierten Audio- und Klimaanlage auf, die offenes und geschlossenes Fahren gleichermaßen zum Genuss werden lassen.
Bei einer möglichen Einführung in Europa würde das G37 Cabrio neben seinen Schwestermodellen, der G37 Limousine und dem G37 Coupé, auch in den europaweit ab Oktober öffnenden Infiniti Centern erhältlich sein.
Volkswagen enthüllt das wichtigste Automobil-Geheimnis des Jahres: den neuen Golf. Das mit mehr als 26 Millionen verkauften Exemplaren erfolgreichste europäische Auto wurde in sämtlichen Bereichen verbessert.
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Mit vielen Werder-spezifischen Merkmalen und einer umfangreichen Ausstattung konnte das neue Sondermodell Polo „Werder Edition“ bei den Besuchern am Tag der Fans am 3. August gleich richtig punkten. Das Sondermodell zeigt die besondere Verbindung des neuen offiziellen Automobilpartners und Top-Sponsors Volkswagen zu Werder Bremen und ist ab sofort bestellbar.
„Nachdem die Mannschaft von Werder Bremen den Polo schon während ihres Trainingslagers als neues Vereinsmitglied Willkommen hieß, zeigten sich bei seinem ersten ‚Heimspiel’ im Weserstadion jetzt auch die Fans vom Sondermodell begeistert”, so Anke Köckler, Regionalleitung Nord der Volkswagen AG, bei der offiziellen Vorstellung des Sondermodells beim Tag der Fans von Werder Bremen. „Das bestätigt unsere Händler und uns in der Überzeugung, dass wir mit dem Polo ‚Werder Edition’ richtig punkten können.”
Mit seiner speziell für die Fans des Erfolgsvereins interessanten Ausstattung und einem attraktiven Preis hat das neue Vereinsmitglied Kultpotenzial: Seine Außenbeklebung mit einem „Werder Tattoo” sowie die sportliche Innenraumgestaltung mit dem Schriftzug „Werder Edition” auf Einstiegsleiste, Lenkradspange und Schalthebelknauf lassen die Herzen der Werder-Fans höher schlagen. Und auch auf den Fußmatten und den Kopfstützen findet sich das Werder-Logo.
Für diesen speziellen Polo stehen drei Otto-Motoren mit 60 PS, 70 PS oder 80 PS Leistung zur Auswahl. Die umfangreiche Serienausstattung beinhaltet u. a. die Klimaanlage „Climatic”, das Radiosystem „RCD 200″ mit vier Lautsprechern und die 16-Zoll Sommerreifen und Alufelgen „Varano”.
Erhältlich ist das Sondermodell in den Außenfarben Candy-Weiß, Schwarz und Reflexsilber Metallic. Innen präsentiert sich der Polo mit sportiven, anthrazit-silberfarbenen Sitzbezügen.
Das Sondermodell kann ab sofort beim Handel bestellt werden; die ersten Fahrzeuge werden etwa Mitte Oktober ausgeliefert. Der Volkswagen Polo „Werder Edition” ist ab 14.475 Euro erhältlich.
25 Gewinner eines Preisausschreibens der „Autozeitung“ werden morgen (19. Juli 2008) mit einem Audi R8 über den Euro-Speedway Lausitz fahren. Im Rahmen der „Audi Driving Experience“ werden sie auf der Rennstrecke die Grenzen der Fahrphysik und die Sportlichkeit des R8 testen. Nach einer kurzen theoretischen Einführung beginnt der Tag mit einem Sektionstraining. Dabei lernen die Teilnehmer die Besonderheiten der Strecke und des Fahrzeugs kennen und erarbeiten sich Stück für Stück die Ideallinie, bevor sie anschließend den gesamten Rundkurs in Angriff nehmen.
Die „Audi Driving Experience“ bietet neben den Rennstreckentrainings weitere Schulungseinheiten an. Beim Effizienztraining wird eine ökonomische Fahrweise aufgezeigt, ohne den Fahrspaß einzuschränken. Unbedingt erforderlich für gute Verbrauchswerte sind Konzentration, eine vorausschauende Fahrweise und der bewusste Umgang mit dem Gaspedal. Außerdem besteht die Möglichkeit, an Fahr- und Sicherheitstrainings teilzunehmen oder im Rahmen einer Erlebnistour zu außergewöhnlichen Orten zu fahren.
Mit einem riesengroßen roten Herz begrüßt das Fiesta-Werk von Ford in Köln-Niehl die Besucher der Stadt. Flugpassagiere können es beim Landeanflug aus Nordwesten auf den Flughafen Köln-Bonn am Karossenturm des Werkes gut sehen. Das Motiv wirbt für den neuen Fiesta, dessen Produktion nach den Werksferien beginnt.
Der Karossenturm ist eines der höchsten Gebäude des Fiesta-Werkes und wurde in den vergangenen Tagen durch ein zehnköpfiges Team von Gerüstbauern und Fassadenkletterern mit einem 3000 Quadratmeter großen farbenfrohen Motiv verhüllt. „Die Kampagne kommuniziert, dass Ford in seinem Kölner Werk den neuen Fiesta baut, in den man sich einfach verlieben muss", erklärt Sibylle Becher, Leiterin der Marketingkommunikation bei Ford Der Serienstart der neuen Generation des Fiesta startet am Donnerstag, 14. August 2008, im Beisein des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers.
Köln ist weltweit das erste Werk, in dem der neue Fiesta vom Band läuft. 2009 nimmt das spanische Ford-Werk in Valencia die Fertigung auf. Bis zum Jahr 2010 folgen Produktion und Markteinführung der auf die jeweiligen Kontinente zugeschnittenen Fiesta-Versionen in Asien und Amerika. Die Produktionsstätten sind in China (Nanjing) und in Thailand(Rayong) sowie in Cuautitlán in der Nähe von Mexiko-Stadt, wo die Fiesta-Version für die USA ab dem Frühjahr 2010 gebaut wird. Die neue Kleinwagengeneration ist das erste globale Fahrzeugprojekt des Unternehmens, bei dem ein Modell in unterschiedlichen Varianten weltweit angeboten wird.

Auch in diesem Jahr verhängen Deutschland und einige andere europäische Länder auf wichtigen Autobahnen und Bundesstraßen ein zusätzliches Fahrverbot für Lkw in der Hauptreisezeit. Der ADAC hat die Details im Überblick zusammengestellt.
In Deutschland müssen Lkw an Sonn- und Feiertagen von null bis 22 Uhr in ihren Depots bleiben. An allen Samstagen im Juli und August gilt ein zusätzliches Fahrverbot von 7 bis 20 Uhr. Betroffen sind die wichtigsten Autobahnen (A1 bis A10, A13, A45, A61, A81, A92, A93, A99, A215, A831, A980, A995)) sowie stark befahrene Bundesstraßen.
In Österreich gilt ein ganzjähriges Lkw-Fahrverbot von Samstag ab 15 Uhr bis Sonntag 22 Uhr sowie an Feiertagen von null bis 22 Uhr. Diese Einschränkung wird während der Hauptreisezeit vom 28. Juni bis 30. August ausgeweitet: Auf der Inntalautobahn A 12 und der Brennerautobahn A 13 dürfen Lkw an allen Samstagen schon ab 9 nicht mehr rollen, wenn das Fahrtziel in Italien liegt. Auch die folgenden Bundesstraßen sind für Lkw an allen Samstagen ab acht bis Sonntag 22 Uhr tabu:
Loferer Bundesstraße (B 178) von Lofer bis Wörgl
Ennstal-Bundesstraße (B 320)
Seefelder Bundesstraße (B 177)
Fernpass-Bundestraße (B 179) von Nassereith bis Bieberwier
Achensee-Bundesstraße (B 181) im gesamten Verlauf
In Italien sind Lkw an allen Sonn- und Feiertagen von 7 bis 24 Uhr von der Straße verbannt. Während der Hauptreisezeit vom 28. Juni bis 30. August darf zusätzlich an allen Samstagen von 7 bis 24 Uhr sowie an den Freitagen 1. und 8. August von 16 bis 24 Uhr kein Lkw unterwegs sein.