Reifenhersteller Hankook hat bei den Auftaktrennen der DTM-Serie in Hockenheim und Zandvoort eine beeindruckende Performance hingelegt. Markenübergreifend bestätigen Fahrer und Teams gleichermaßen die Leistungsfähigkeit des Hankook Ventus F200, dem exklusiven DTM Reifen ab 2011.
Mehr…
Ein Busfahrer aus Schwalmstadt beabsichtigte am vergangenen Sonntag (21.09.) trotz schadhafter Reifen mit 50 Jugendlichen bzw. Erwachsenen nach Rom zu fahren. Aufmerksame Eltern wussten das zu verhindern. Sie verständigten die Polizei.
Die Schüler der Jahrgangsstufe 12 trafen sich gegen 17:00 Uhr gemeinsam mit ihren Lehrern zu einer Studienfahrt auf der Reininghauser Straße. Noch bevor sie in den Reisebus stiegen, erkannten verschiedene Eltern völlig desolate Reifen.
Die hinzugezogenen Beamten untersagten sogleich die Weiterfahrt und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein.
Ein Pneu wies mehrere Beulen an einer Reifenflanke und der Lauffläche auf, ein weiterer war derart tief eingeschnitten, dass die Karkasse deutlich zu fühlen war.
Ein 37-jähriger Fabriksarbeiter aus Globasnitz (Bezirk Völkermarkt) ist gegenüber der Polizei geständig, in den ersten beiden Aprilwochen in Globasnitz, St. Michael ob Bleiburg und Eberndorf, an mehreren auf Parkplätzen und vor Wohnhäusern abgestellten Autos insgesamt 20 Autoreifen aufgestochen zu haben.
Motiv unklar. Weiters beschädigte er die Fassade eines Wohnhauses. Der genaue Gesamtschaden ist derzeit noch nicht bekannt beträgt aber zwischen 2500 und 3.000. Ein Motiv wurde seitens der Polizei nicht genannt.
Der Reifenfülldruck hat direkten Einfluss auf den Rollwiderstand: Bei einem Minderdruck von einem bar steigt der Rollwiderstand um 30 Prozent. Der Reifendruck wird von sehr vielen Autofahrern missachten, hierdurch wird die Umwelt mehr belastet und unnötig Fossilenergie verbraucht. Reifendruck Kontrolle dauert weniger als 5 Minuten, der Effekt jedoch ist bares Geld.
Eine Studie vom Reifenhersteller Michelin zeigt dies beeindruckten auf der Grafik.
Mit optimal angepasstem Reifendruck und Rollwiderstandsoptimierten Reifen, ist es heute sehr gut möglich, seinen Benzin Verbrauch erheblich zu reduzieren und die Umwelt zu schonen.
Gut 55 Millionen Autoreifen wurden im vergangenen Jahr vom Reifenhandel an private und gewerbliche Verbraucher verkauft. Dabei konnten in allen Produktsegmenten außer im Segment Pkw-Reifen Zuwächse erreicht werden. Dies hat der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) mitgeteilt, der nach eigenen Angaben mit 1.750 Mitgliedsunternehmen und über 3.000 Verkaufsstellen rund 80 Prozent der Betriebe des Reifenfachhandels und -handwerks in Deutschland repräsentiert.
Mit 45,5 Millionen vom Handel an Verbraucher gelieferten Pkw-Reifen ging der Mengenabsatz laut BRV im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 11,5 Prozent zurück. Der Absatz von Pkw-Winterreifen sei überproportional um 17,3 Prozent auf 21,1 Millionen gesunken. Offenbar ist die durch die StVO-Novelle beförderte Umrüstquote auf M+S-Reifen, die mittlerweile bei 58,1 Prozent liegt, angesichts der milden Witterung nicht mehr zu toppen. "Die vor ein bis zwei Jahren gekauften Reifen sind aber überwiegend noch in gutem Zustand, weshalb Ersatzbedarf erst wieder für die kommenden Jahre zu erwarten ist", heißt es in der BRV-Mitteilung.
Im Segment Pkw-Sommerreifen sank der Mengenabsatz im Schnitt um 5,8 Prozent und war damit deutlich weniger rückläufig als bei Winterreifen. Höhere Sparsamkeit, sinkende Jahresfahrleistungen und längere Laufleistung der Modelle sind aus Verbandssicht die Hauptgründe für den nachlassenden Ersatzbedarf.
Positiv hingegen habe sich der Absatz von Hochleistungs- und Notlaufreifen sowie von Geländereifen für Off-Road-Fahrzeuge entwickelt. Insgesamt wuchs der Stückverkauf hier um 3,8 Prozent auf knapp elf Millionen. Für das laufende Geschäftsjahr prognostiziert der Verband eine Zuwachsquote von insgesamt knapp zwölf Prozent für dieses Marktsegment, bedingt duch steigende Zulassungszahlen in den Fahrzeugkategorien, die mit Reifen dieser Typen ausgerüstet sind. Insgesamt hofft der BRV auf ein Plus von 1,5 Prozent im Ersatzgeschäft mit Pkw-Reifen.
Marktanteile nahezu unverändert
Die Anteile der verschiedenen Distributionskanäle am Pkw-Reifenersatzgeschäft seien in 2007 im Wesentlichen unverändert geblieben, hieß es abschließend. Nach wie vor besetzt der spezialisierte Reifenfachhandel mit 55 Prozent Distributionsanteil die Schlüsselposition im Absatz an Verbraucher. Es folgt der Vertriebskanal Autohaus mit 29 Prozent. Der Rest entfällt auf Fachmärkte (zehn Prozent), Online-Absatz (vier Prozent) und Sonstige (zwei Prozent); dabei hätten die Reifenhändler im Vergleich zum Vorjahr zugunsten der Online-Anbieter einen Prozentpunkt eingebüßt.
Der ADAC hat in seinem aktuellen Test zusammen mit der Stiftung Warentest 34 Winterreifen unter die Lupe genommen. Nur Winterreifen, die mit allen im Winter auftretenden Straßenzuständen möglichst gut fertig werden, können im Test drei Sterne bekommen. Von den überprüften haben in der Größe 155/70 R 13 (18 Reifen) der Dunlop SP Winter Response und der Continental Winter Contact TS 800 sowie in der Dimension 205/55 R 16 H (16 Reifen) der Michelin Primacy Alpin PA3 und der Dunlop SP Winter Sport 3D drei Sterne erhalten.
Neben diesen vier „besonders empfehlenswerten“ Reifen gab es 18-mal das Urteil „empfehlenswert“ und achtmal „bedingt empfehlenswert“. Bei den 155ern mussten vier Reifen als „nicht empfehlenswert“ abgewertet werden. Diese Reifengröße ist häufig bei den älteren Modellen des Fiat Punto, Ford Fiesta und Renault Clio anzutreffen, während die breiteren 205er auf dem Opel Zafira, dem Audi A4 und dem 3er BMW zu finden sind.
Die im Zusammenhang mit der CO2-Debatte entstandenen politische Forderung, Reifen nur anhand ihres Spritverbrauchs in „gut“ oder „schlecht“ einzuteilen, hält der ADAC nicht für sinnvoll. Dabei besteht die Gefahr, dass andere für die Verkehrssicherheit wichtige Eigenschaften des Reifen leiden. Käufer, die auf besonders wirtschaftliche Reifen Wert legen, haben bereits heute die Möglichkeit, sich im ADAC-Reifentest zu informieren. Das Kriterium Kraftstoffverbrauch wird hier neben den Fahreigenschaften auf trockener und nasser Fahrbahn sowie auf Schnee und Eis ebenso bewertet wie der Verschleiß und das Geräuschverhalten und geht mit zehn Prozent in die Gesamtnote ein.

Höchste Auszeichnung für den neuen Michelin Primacy Alpin PA3 beim ADAC-Reifentest
Der neue Winterreifen Michelin Primacy Alpin PA3 erreichte beim aktuellen ADAC-Winterreifen-Vergleichstest den ersten Platz mit der Bewertung „besonders empfehlenswert“. Dies ist die höchste Auszeichnung, die bei diesem Test vergeben wird. In seinem Gesamturteil zieht der ADAC zum neuen Michelin Primacy Alpin PA3 folgendes Fazit: „Sehr ausgewogen, Bestnote auf trockener Fahrbahn, gut auf Nässe und Schnee, sehr geringer Verschleiß.“

Der Reifentest wurde vom ADAC zusammen mit den Partnerclubs aus Österreich (ÖAMTC) und der Schweiz (TCS) sowie der Stiftung Warentest durchgeführt. Insgesamt haben die Tester 16 Winterreifen in der Dimension 205/55 R 16 H miteinander verglichen. Die Bewertungskriterien umfassten sowohl die Haftung auf schneebedeckten, vereisten und nassen Fahrbahnen als auch auf trockenem Untergrund. Die Lebensdauer der Reifen wurde ebenfalls getestet. In dieser Disziplin sowie auf trockener Fahrbahn konnte der Michelin Primacy Alpin PA3 jeweils die Bestnote erreichen.
Lange Lebensdauer und beruhigende Sicherheitsreserven
Der neue Michelin Primacy Alpin PA3 stellt den gelungenen Kompromiss aus Sicherheit und Lebensdauer dar. Im Zuge seiner Konzeption hatten die Entwicklungsingenieure bei Michelin die Aufgabe, drei Grundeigenschaften miteinander in Einklang zu bringen. Der Michelin Primacy Alpin PA3 schafft es, optimale Sicherheit auf nasser Fahrbahn zu gewährleisten, vor allem durch reduzierte Bremswege. Diese Eigenschaft verdankt er maßgeblich der neuen, so genannten Helio-compound-Laufflächenmischung auf Basis von Sonnenblumenöl.
Der Michelin Primacy Alpin PA3 gewährleistet darüber hinaus die bestmögliche Beherrschung des Fahrzeuges auf schneebedeckter Fahrbahn. Dies verdankt er den weiterentwickelten bidirektionalen Lamellen. Jede einzelne dieser etwa 1.200 Lamellen krallt sich in die Schneedecke und erzeugt dadurch eine gute Haftung. Die selbstblockierende Funktionsweise der Lamellen stabilisiert die Profilblöcke und sorgt für präzise Handlingeigenschaften.
Nicht zuletzt ist der Michelin Primacy Alpin PA3 Garant für wirtschaftliches Fahren. Dank hoher Lebensdauer und sehr niedrigem Rollwiderstand können Autofahrer bei Treibstoff- und Anschaffungskosten Geld sparen.
