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Archiv für die Kategorie ‘Winterreifen’

Winterreifentest Dunlop SP Winter Sport 3D ist Testsieger

15. Oktober 2007 Keine Kommentare

Mit einem überragenden Ergebnis schneidet der Dunlop SP Winter Sport 3D im Winterreifentest der Zeitschrift „Powercar“ (Ausgabe 05/2007) ab. Der sportliche Winterreifen aus Hanau belegt Platz eins unter zehn getesteten Winter-Breitreifen der Dimension 205/50 R17 V und erhielt von den Experten für Tuning- und Sportfahrzeuge den Ritterschlag: „Überragender Testsieger. Zeigt unter allen Bedingungen Höchstleistungen“, so das Urteil nach umfangreichen Tests im französischen Mireval (Nass- und Trockenhandling) sowie in Nordschweden (Schnee-Performance).

Auch bei den Einzeldisziplinen überzeugte der Dunlop SP Winter Sport 3D die Redakteure. Auf dem 250 PS starken Audi A3 3.2 V6, mit dem die Tests durchgeführt wurden, gab es überall Bestnoten. Auf Eis und Schnee wurde die Fahrt mit dem Hightech-Winterreifen von Dunlop „zum reinsten Vergnügen“. Ganz getreu dem Dunlop- Slogan „die Straße im Griff“ freuten sich die Tester über Berechenbarkeit, gute Rückmeldungen und exakte Umsetzung der Lenkimpulse bei der Fahrt auf Schnee. Ganz ähnlich bei Nässe, wo der Testbericht ein „narrensicheres Fahrverhalten“ hervorhebt. Die höchste Punktzahl aller getesteten Reifen erzielte der SP Winter Sport 3D außerdem bei Trockenheit, so dass die Redaktion resümiert: „Wer also den derzeit besten Winterreifen für sein Auto sucht, sollte den Dunlop SP Winter Sport 3D in Erwägung ziehen. Dieser Winterreifen liefert sowohl bei winterlichen als auch bei nassen und trockenen Bedingungen optimale Ergebnisse.“

Dunlop SP Winter Sport 3D
Reifen vor Ort

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Continental TS 810

12. Oktober 2007 Keine Kommentare

Der komfortable Winterreifen für die Mittel- und Oberklasse. Der Continental TS 810 für die Mittel- und Oberklasse ist auf ausgezeichnetes Fahrverhalten auf winterlichen Straßen, Komfort, hohe Laufsleistung und gute Brems- und Nässeeigenschaften ausgelegt. Die hoch strukturierte Profilinnenseite des Winterreifens sorgt für hohe Griffkantenbildung, die ein Maximum an Traktion auf Schnee und nasser Straße bietet. Dickere Lamellen mit ihren Sipe-Spacern (Lamellenöffner) auf der Reifeninnenseite halten die Lamellen beim Durchlauf durch die Bodenaufstandsfläche offen. Dies bewirkt eine erhöhte Schneefüllung in der Lamelle und damit ein deutliches Plus an Grip auf winterlichen Fahrbahnen. Damit ist er ein besonders ausgewogener Winterreifen im Premium-Segment.
Wenn Sie schon mit dem Continental TS 810 Erfahrungen gemacht haben, freuen wir uns über Ihren Kommentar.

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Gute Reifen bringen besser durch den Winter

6. Oktober 2007 Keine Kommentare

Für viele Autofahrer steht in diesen Wochen der Kauf neuer Winterreifen an. Damit die Qual der Wahl einfacher ausfällt, haben die Reifenexperten von TÜV SÜD einige wichtige Punkte als Entscheidungshilfe zusammengestellt.

Besser: Der Fortschritt hat in den vergangenen Jahren immer bessere Winterreifen hervorgebracht. Vorurteile wie höheres Geräuschniveau, mehr Verbrauch und schwammiges Fahrverhalten sind mehr denn je unberechtigt.

Schneller: Winterreifen für die Geschwindigkeitsbereiche bis 210 (Markierung H) oder gar 240 km/h (V) sind den heute üblichen, bis Tempo 190 zugelassenen Typen nach den Erkenntnissen der Spezialisten von TÜV SÜD auf Schnee und Eis nur noch wenig unterlegen. Auf trockenen und nassen Winterstraßen ist meist gar kein Unterschied mehr feststellbar. Der Verschleiß ist jedoch höher, so der Hinweis der TÜV SÜD-Profis. Diese Reifen sind also nur dann anzuraten, wenn das Auto solche Geschwindigkeiten überhaupt zulässt und diese auch ausdrücklich gewünscht sind. Ansonsten sind die deutlich preisgünstigeren Gummis mit der Markierung T (190 km/h) die beste Wahl.

Langsamer: Sommerreifen müssen stets den vollen Geschwindigkeitsbereich des Autos abdecken. Bei solchen für den Winter lässt der Gesetzgeber eine niedrigere Höchstgeschwindigkeit der Reifen zu. Modelle für den Bereich bis 190 km/h dürfen also durchaus auf einem Auto montiert sein, das laut Zulassung 215 km/h fahren kann. Natürlich ist dann bei 190 Schluss. Und damit dies niemand vergisst, ist eine Erinnerung im Sichtbereich des Fahrers vorgeschrieben. Wie der auszusehen hat, ist aber nicht geregelt. Selbst geschriebene Zettel mit der Höchstgeschwindigkeit sind erlaubt.

Breiter: Nahezu alle Reifenbreiten sind heute auch als M&S-Versionen (Matsch und Schnee) verfügbar. In einigen Disziplinen wie dem Fahren auf Schnee sind breite Reifen sogar leicht besser als schmalere. Es gibt trotzdem gute Gründe, bei der Wahl der Winterbereifung den zulässigen Bereich nicht bis zum Ende auszureizen. Der Grund: Bei größeren Dimensionen ist die Montage von Schneeketten oft nicht mehr möglich.

Höher: Die Wahl der richtigen Reifengröße wird zunehmend schwieriger, weil neuere Zulassungspapiere nicht mehr alle möglichen Größen ausweisen. Hier ist die Kompetenz des guten Fachhandels gefragt, der die nötigen Listen hat – auch TÜV SÜD bietet einen entsprechenden Service an. Wichtig ist außer der Größe – wie beispielsweise 195/65 R 15 – die Tragfähigkeit. Der sogenannte Lastindex (LI) muss gleich hoch oder höher sein, als in der Betriebserlaubnis gefordert. In der erwähnten Größe gibt es zum Beispiel Reifen mit einem LI von 87 bis 95. Die Zahl steht hinter der Dimension.

Hochwertiger: Der Verzicht auf größere Dimensionen und höhere Geschwindigkeiten spart Geld, das in Qualität investiert werden kann. Der angemessen große Reifen für Tempo 190 einer großen Marke kostet nicht mehr als ein schnelles und breites Produkt eines günstigeren Herstellers.

Anders: Vergleiche und Tests in Fachzeitschriften sind sicher hilfreich, aber nicht immer auf jedes Fahrzeug und jede Reifengröße übertragbar. Das Ergebnis eines großen Reifens für ein Mittelklasse-modell mit Heckantrieb gibt nicht automatisch auch die Eignung für einen kleinen Fronttriebler wieder. Tipps zu Winterreifen

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Winterreifen für SUV

24. September 2007 Keine Kommentare

Die Reifenindustrie ist seit Jahren bestrebt; die Verbände wettern und klagen; doch seitens der Politik tut sich bei der Winterreifenproblematik kaum etwas. Der Anteil der Autos, die mit Winterreifen unterwegs sind, steigt nach wie vor nur leicht an. In Deutschland ist gerade einmal jedes zweite Auto mit Winterreifen unterwegs. Noch extremer sieht die Sache bei den Geländewagen und SUV Winterreifen aus, die seit Jahren mächtig im Trend liegen. Hier fahren gerade einmal 10 bis maximal 20 Prozent mit M+S-Reifen, doch besonders hier hat es der Reifenhandel schwer, die Saisonreifen an den Mann zu bringen. Der Grund liegt auf der Hand: Die meisten Geländereifen sind aufgrund ihrer Beschaffenheit bereits mit einem M+S-Symbol versehen. Trotzdem sind diese keine Winterreifen.

Ohne Winterreifen sind lange Bremswege programmiert
Erst vor kurzen haben Winterreifentests unter winterliche Straßenbedingungen gezeigt, wie gefährlich es insbesondere bei einer Vollbremsung werden kann. Der Geländewagen mit Standardreifen bremste auf schneebedeckter Fahrbahn aus Tempo 50 in 50 m auf Tempo null. Der echte Winterreifen brauchte gerade einmal 32 m. Kaum zu glauben, dass von 42 Millionen Reifen insgesamt gerade einmal eine Million Geländereifen verkauft werden. Dabei ist das Angebot an für SUV Winterreifen und Geländewagen in den vergangenen Jahren mächtig gewachsen. Auch angesichts der zahlreichen Sicherheitsausstattungen im Auto wie ABS, Schlupfregelung und ESP kann man auf einen Winterreifen nicht verzichten – ganz egal ob auf dem PKW oder dem SUV.

Nissan SUV

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Winterreifen Yokohama W.Drive

24. September 2007 Keine Kommentare

Einer für alle, alle für einen!? Der neue Winterreifen W.drive von Hochleistungsreifenhersteller YOKOHAMA ist ein M+S-Reifen, der endlich Schluss macht mit Kompromissen. Davon konnten sich bereits vor wenigen Monaten die Journalisten bei einem Schnee- und Eishandlingtest im finnischen Ivalo überzeugen. Bei sonst identischen Fahrzeugen war der Fortschritt zum Vergleichsreifen deutlich spürbar. Der Pneu, der die gut etablierte .drive-Serie von YOKOHAMA um den ersten Winterreifen komplettiert, zeigte nicht nur hervorragende und sportliche Handlingeigenschaften, sondern war im Grenzbereich auch wesentlich gutmütiger und kontrollierbarer.

Eines der Geheimnisse des W.drive ist spezielles Micro Silica. Dank des patentierten Zeruma-Verfahrens verteilt es sich völlig homogen innerhalb der Gummimischung und bleibt so auch bei niedrigen Temperaturen völlig elastisch. Doch nicht nur die Ingredienzien stammen aus dem Hightech-Labor, sondern auch das computerberechnete, asymmetrische Profil. Während an den Außenseiten der Lauffläche relativ starre Blöcke für gutes Einlenk- und Kurvenverhalten bei trockenem Wetter – und für sportliches Fahrverhalten – sorgen, gewährleistet die softer ausgelegte Innenseite im Verbund mit dem 3D-Zick-Zack-Profil beste Traktion bei Eis und Schnee. Gleichzeitig wird das Aquaplaning-Risiko reduziert.

Der innovative W.drive ist jedoch nicht nur für jedes Wetter, sondern auch für nahezu jedes Fahrzeug ein verlässlicher Partner. So sind zum Verkaufsstart im Herbst 2007 bereits 67 Größen zwischen 14 und 19 Zoll im Handel. Und auch die verschiedenen Speedindices von T (190 km/h), H (210 km/h) und V (240 km/h) decken die Bandbreite vom Kompaktwagen bis zur PSstarken Sportlimousine nahezu vollständig ab.

Winterreifen W.Drive Yokohama

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Winterreifen jetzt daran denken

20. September 2007 Keine Kommentare

Der Sommer geht zu Ende und der Herbst steht vor der Tür. Für Autofahrer wird es Zeit, an den Wechsel von Sommer- auf Winterreifen zu denken. Auch wenn die kalte Jahreszeit noch weit scheint, so raten Verkehrsexperten von TÜV und Automobilclubs von O bis O – von Oktober bis Ostern – zu Winterreifen.

Zwar gibt es in Deutschland keine gesetzliche Verpflichtung zum Wechsel, aber die Straßenverkehrsordnung schreibt vor, dass „die Ausrüstung von Kraftfahrzeugen an die Wetterverhältnisse anzupassen ist“. Dazu gehört insbesondere und ausdrücklich „eine geeignete Bereifung“. Wer im Winter mit Sommerpneus fährt, der muss mit bis zu 40 Euro Bußgeld rechnen. Im Fall eines Unfalls drohen auch ein Punkt in Flensburg und sogar der Verlust des Kaskoschutzes.

Vielfach meinen Autofahrer, auf Winterreifen verzichten zu können, weil es ihn in weiten Teilen Deutschlands ohnehin kaum noch gebe. Doch nicht nur bei Schnee sind Winterreifen die bessere und sicherere Wahl, sondern als Faustregel bereits ab Temperaturen von unter sieben Grad Celsius und gerade bei Nässe. Die Initiative Pro Winterreifen geht von 185 Tagen Winterreifenwetter im Jahr aus. Nicht nur das spezielle Profil, sondern auch die Gummimischung sorgt dafür, dass die Winterreifen nicht so schnell verhärten. So bremsen sie bei kalter Witterung und rutschigem Untergrund ein Fahrzeug deutlich besser und schneller ab.

Entscheidend ist aber auch hier, dass ausreichend Profil vorhanden ist. Die gesetzlich vorgeschriebene Mindesttiefe von 1,6 Millimetern kann nur das alleräußerste Minimum sein. Bereits ab unter vier Millimetern kann ein Winterreifen seine speziellen Eigenschaften verlieren. So gilt beispielsweise in Österreich vier Millimeter als Grenzwert. Darunter sind die Lamellen, die die Griffkanten des Reifens vergrößern, nicht mehr vollständig vorhanden. Oft ändert sich auch die Zusammensetzung der Gummimischung, wenn man näher an die Mindestprofiltiefe kommt. Um die Fahreigenschaften des Reifens in der kalten Jahreszeit zu verbessern, liegt unterhalb der Laufstreifenmischung eine härtere Mischung, die für Fahrstabilität sorgt. Wenn diese härtere Mischung erreicht wird, weist der Winterreifen deutlich schlechtere Kälte- und Nässeeigenschaften auf.
Eine gesetzliche Definition von Winterreifen gibt es ebenso wenig wie einheitliche Prüfkriterien. So greifen viele Autofahrer auch zu Ganzjahresreifen oder auch gern als Allwetterreifen bezeichnet alternativen. Experten raten von dem Kompromiss jedoch ab, auch wenn sie eine M+S-Kennung oder in manchen Fällen sogar ein Schneesymbol tragen. Aus Sicherheitsgründen sollte auf eine klare Trennung von Sommer- und Winterreifen geachtet werden. Ein Winterreifen lässt sich vor allem am Schneeflockensymbol erkennen. Obwohl sich dahinter lediglich die Aussage, dass der getestete Reifen bei Kälte bessere Eigenschaften aufweist als ein Standard-Vergleichsreifen, ist es ein verlässliches Gütezeichen. Reifen mit Schneeflockensymbol liegen in der Regel aber im oberen Drittel des Leistungsspektrums. Winterreifen haben außerdem ein grundsätzlich anderes Profil und sind auf den ersten Blick an ihren Lamellen zu erkennen. Die meist wellen- oder wabenförmigen, manchmal aber auch gerade ausgeführten Profileinschnitte bilden zusätzliche Griffkanten für den Untergrund und sorgen so für mehr Grip bei nasser, kalter und rutschiger Fahrbahn.
Weniger verlässlich ist die M+S-Markierung (auch M/S und MS). Sie beruht auf keinerlei gesetzlicher Grundlage und weist in erster Linie vor allem auf grobstollige Reifen hin. M und S stehen dabei zwar für Matsch und Schnee, aber inzwischen gibt es Länder, in denen die Hersteller auf diese Bezeichnung zurückgreifen, auch wenn es nicht explizit um einen Winterreifen handelt. Es sind in der Vergangenheit bereits entsprechend gekennzeichnete Reifen aus Fernost auf dem Markt aufgetaucht, die eindeutig als Sommerreifen eingestuft werden müssen, hat der ADAC festgestellt. Auch Ganzjahresreifen tragen grundsätzlich die beiden Buchstaben.
Wer sich frühzeitig um neue Winterreifen kümmert, erspart sich später mögliche Lieferengpässe und lange Wartezeiten in der Werkstatt. Außerdem sind im Frühherbst einige Produkte aus dem Vorjahr günstiger zu bekommen. Wer aus Kostengründen auf einen Reifen zurückgreift, der nur bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit zugelassen ist, die unter der zulässigen Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges liegt, sollte einen entsprechenden Aufkleber auf dem Armaturenbrett oder am Tacho nicht vergessen.

Damit im nächsten Frühjahr der Wechsel zurück auf die Sommerreifen leichter von der Hand geht, sollten die Pneus vor dem Einlagern noch einmal auf mögliche Schäden und die noch vorhandene Profiltiefe untersucht werden. Ratsam ist es auch, die bisherige Position der Reifen am Fahrzeug zu vermerken, etwa mit VR für vorne rechts oder HL für hinten links. Spezielle Reifenmarker etwa von Edding oder anderen Anbietern, die wischfester als beispielsweise Kreide sind, erleichtern die Kennzeichnung. Reifen mit Felgen sollten liegend oder hängend, Reifen ohne Felgen möglichst stehend gelagert werden. Am besten geeignet ist ein dunkler, trockener und kühler Raum. So kann dem nächsten Sommer aus Reifensicht gelassen entgegengesehen werden.

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Reifentest Michelin Alpin A3 besonders empfehlenswert

19. September 2007 Keine Kommentare

Kein Sieg für Billigreifen. Der ADAC hat 32 Winterreifen getestet, darunter 13 Discount-Fabrikate und fünf Ganzjahresreifen. “Besonders empfehlenswert” waren nur vier Modelle.
Die getesteten Winterreifen hatten die Dimensionen 185/60 R 14 und 195/65 R 15, zwei gängige Größen für Autos der Kleinwagen-, Kompakt- und Mittelklasse. In der kleinen Kategorie erreichten vier Reifen das Prädikat “besonders empfehlenswert”: Bridgestone Blizzak LM20, Michelin Alpin A3, Continental WinterContact TS 800 und Pirelli Snowcontrol. Die größeren Testreifen stammten ausnahmslos von Billigmarken, die ihre Ware hauptsächlich über Supermärkte oder im Internet anbieten. Bis zu 150 Euro pro Reifensatz könne man sparen, doch laut ADAC sind “die meisten Billigreifen ihr Geld nicht wert”. Lediglich das Modell Sava Eskimo S3 bekam eine Empfehlung, dieser Reifen verschleiße allerdings schnell laut ADAC.

Bei den geprüften Ganzjahresreifen habe sich gezeigt, dass es praktisch unmöglich sei, Reifen zu konstruieren, die sommers wie winters gute Leistungen bringen. Laut ADAC sind die Ganzjahresreifen verkappte Winterreifen, die im Sommer wenig taugen. Das Urteil für den Sommerbetrieb lautete bei allen getesteten Modellen gleich: “bedingt empfehlenswert”.

Michelin Alpin A3

Bridgestone Blizzak LM20Bridgestone LM 20

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