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	<title>Reifenpreise &#187; Gebrauchtwagen</title>
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		<title>Umweltzonen lassen Gebrauchtwagenpreise einbrechen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 16:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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Keine weiteren Artikel vorhanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute liegt eine erste Bilanz vor: „Die Umweltzonen werden von den Autohaltern sehr breit akzeptiert“, erkl&#228;rte heute in Berlin nicht der Bundesumweltminister oder sein Umweltbundesamt (UBA), sondern der Vorsitzender der Deutschen Umwelthilfe (DUH).</p>
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<p> J&#252;rgen Resch. Genauere Zahlen legte der Verein in seiner Pressekonferenz in Berlin hauet nicht vor, weder f&#252;r den Grad der Akzeptanz beim Autofahrer, noch f&#252;r die Wirkung der Umweltzonen. </p>
<p>Laut Rech zeigt die Erfahrung in den bisherigen 24 Umweltzonen, dass „dort deutlich mehr Dieselstinker mit Partikelfiltern nachger&#252;stet bzw. saubere Autos zugelassen werden, wo Einfahrverbote drohen“. Resch weiter: &quot;Die Umweltzonen werden ab 2010 scharf gestellt, das hei&#223;t, freie Fahrt haben nunmehr Fahrzeuge mit gr&#252;ner Feinstaubplakette. Schon in 2009 werden die Preise f&#252;r Gebrauchtfahrzeuge ohne gr&#252;ne Plakette um bis zu mehrere tausend Euro einbrechen.&quot; </p>
<p>Die gr&#252;ne Plakette, von der DUH f&#228;lschlicherweise „Feinstaubplakette“ genannt, erhalten alle Autos, deren Abgastechnik der Vorschrift Euro4 entspricht, einerlei ob Diesel oder Benziner. Bei einem Durchschnittsalter der in Deutschland zugelassenen Personenwagen von acht Jahren und der aktuellen Kaufzur&#252;ckhaltung bedeutet das „Scharfstellen“ in einem Jahr, dass mit einem Schlag die Mehrheit der deutschen Personenwagen deutlich an Wert verliert oder sogar wertlos f&#252;r alle die B&#252;rger wird, die in eine Umweltzone einfahren m&#252;ssen. </p>
<p>F&#252;r Barbara G&#246;ppel, bei der DUH f&#252;r die Koordination der „Feinstaub“-Kontrollteams der DUH zust&#228;ndig, stellt das kein Problem dar: „Die wahren Betroffenen des Feinstauproblems sind nicht die Autohalter, die sich mit Beschr&#228;nkungen ihres Verschmutzungsprivilegs auseinandersetzen m&#252;ssen, sondern die Menschen, die in Zonen &#252;berh&#246;hter Feinstaubbelastung leben m&#252;ssen.“ J&#252;rgen Resch forderte fl&#228;chendeckend Umweltzonen als „Garanten f&#252;r mehr Lebensqualit&#228;t in unseren St&#228;dten“. Dazu werde ein gemeinsame Kraftakt von Bund, L&#228;ndern und Gemeinden, von Autohaltern, Gebrauchtwagenh&#228;ndlern und Werkst&#228;tten notwendig. </p>
<p>Resch ging auch auf Kritiker der Umweltzonen ein, indem er auf den gro&#223;en Einfluss wechselnder Wetterlagen hinwies. Ein Vergleich sei deswegen erst nach mehreren Jahren zul&#228;ssig. Zur Zeit sei die Zahl der bisher aus den Umweltzonen verbannten Fahrzeuge noch zu gering, um einem messbaren Effekt zu ergeben. In der Tat hatte auch das UBA nach einem Jahr Umweltzonen keinen ERffekt belegen k&#246;nnen.</p>
<p>Keine weiteren Artikel vorhanden.</p>]]></content:encoded>
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